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Gründungszuschuss

Wichtige rechtliche Änderungen, Tipps zu Steuer und Sozialversicherung, Ideen für mehr Erfolg vor und nach der Gründung - in unserem News-Blog berichten wir ganz aktuell. 

Verspätete Abgabe des Antrags auf Gründungszuschuss: Wie spät ist zu spät?


Wer im Gründungsstress vergisst, seinen Antrag auf Gründungszuschuss abzugeben, kann dies auch noch nachträglich tun – auch noch nach längerer Zeit. Schon beim Überbrückungsgeld haben wir Fälle erlebt, in denen der Antrag noch bis zu eineinhalb Jahre nach der Gründung abgegeben wurde. Trotz dieser enormen Verzögerung hat die Arbeitsagentur den Antrag bewilligt und die Förderung auf einen Schlag nachträglich ausgezahlt.

Bisher sind wir allerdigs davon ausgegangen, dass es sich um eine außerordentliche Kulanz der zuständigen Arbeitsagentur handelte. Offenbar gibt es aber interne Regelungen, wonach verspätet abgegebene Anträge noch bis zu drei Jahre nach Gründung bearbeitet werden dürfen. Erfreulich für Vergessliche, die schon vor Jahren gegründet haben, aber nie dazu gekommen sind, ihren Antrag abzugeben.

Trotzdem sollten Sie natürlich keine drei Jahre mit der Abgabe Ihres Antrags warten, sondern Ihren Antrag rechtzeitig vor der Gründung abgeben. Wenn Sie noch über einen ausreichend langen Restanspruch auf Arbeitslosengeld I verfügen und Ihre Kunden Sie noch nicht zu Leistungen drängen, empfehlen wir eine Abgabe zwei bis vier Wochen vor der Gründung.

Außerdem kann eine solche interne Regelung jederzeit abgeändert werden. Möglicherweise handelt es sich auch um eine Kann-Regelung, so dass es nach wie vor auf den guten Willen der Arbeitsagentur ankommt. Zudem wird Ihr Businessplan nur glaubwürdig sein, wenn Sie zum Zeitpunkt der Antragstellung noch selbständig sind. Es ist sehr schwierig einen Businessplan zu schreiben, der längst von der Realität überholt ist.

Bitte vergessen Sie auch nicht, dass in jedem Fall zum Zeitpunkt der Gründung ein ausreichender Anspruch auf Arbeitslosengeld I bestanden haben muss und vor der Gründung der Antrag auf Gründungszuschuss abgeholt worden sein muss. Der Tag der Antragsabholung wird auf den Antragsformularen vermerkt (in der Vergangenheit übrigens mit der irreführenden Bezeichnung "Tag der Antragstellung", künftig wohl als "Tag der Abholung").

Wenn Sie im Gründungsstress nicht dazu kommen, Ihren Businessplan selbst zu schreiben, so delegieren Sie dies auf einen erfahrenen Gründungsberater. Die Erstellung des Businessplans durch den Berater ist sogar förderfähig. Weitere Informationen hierzu unter www.gruendungszuschuss.de/fachkundige_stellen.

Verfasst von Andreas Lutz am 22.01.2007 19:44
http://www.gruendungszuschuss.de/?id=52&showblog=2241

Kommentare

Ganz dringende Frage...

Auf meinem Zuschuss - Antrag steht als Antragsdatum: 11.07.2011. Der Bewilligungszeitraum für AlG 1 begann erst am 07.10.2011 bis 30.10.2011. Mein Unternehmen habe ich zum 28.10.2011 gegründet - also innerhalb der Bezugszeit.
Hat der Zuschuss - Antrag jetzt seine Richtigkeit oder bräuchte ich in selbigem ein Datum der Antragsstellung innerhalb der Bezugszeit?

Für schnelle Antwort wäre ich Ihnen dankbar.

Grüße
E.Richter

Verfasst von Elisabeth Richter am 28.10.2011 15:51

Antwort:

Hallo Frau R.,

grundsätzlich sollten Sie solche Fragen zum Einzelfall mit Ihrem Existenzgründungsberater / Ihrer fachkundigen Stelle besprechen, denn diese kennt ja Ihre Verhältnisse im Detail. Gerne empfehlen wir bei Bedarf einen Berater oder Sie nutzen unsere telefonische Kurzberatung.

Das Datum der Antragsabholung muss vor der Gründung liegen, Sie müssen mindestens einen Tag arbeitslos gewesen sein und mindestens noch 90 Tage (nach der Gesetzesänderung 150 Tage) Restanspruch auf Arbeitslosengeld I haben. So wie Sie es beschreiben, würde es ja an dem nötigen Restanspruch fehlen, da Sie insgesamt nur einen Monat Anspruch hatten! Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass der Antrag auf GZ dann überhaupt entgegengenommen worden wäre.

Wie gesagt: Ein Beratung zum Einzelfall hier per Blogkommentar macht keinen Sinn, verwirrt eher Sie und andere. Nutzen Sie bitte unser Beratungsangebot, wir können Ihnen dann eine verlässliche Auskunft geben.

Beste Grüße Andreas Lutz


Hallo,
ich habe eine Frage zum Gründungszuschuss.
Ich habe meinen Antrag zum Gründungszuschuss am 18.Mai abgeholt, und bin seit 02.juli selbstständig. Habe selbst zum 30.6 gekündigt und war somit einen tag arbeitslos, und hatte eine Sperrzeit. Jetzt ist mein Problem, das ich natürlich in der Gründungsphase viel zu tun hatte und vergessen habe die Anträge abzugeben. Kann ich das jetzt noch machen oder ist mein Anspruch somit weg?
Vielen Dank für Ihre Hilfe

Verfasst von Lilli am 17.10.2011 13:02

Antwort:

Der Anspruch ist noch keineswegs verloren, eine nachträgliche Abgabe durchaus möglich. Reichen Sie den Antrag baldmöglichst ein. Sollte der Businessplan noch nicht fertig sein oder Sie noch Unterstützung benötigen, beraten wir Sie gerne oder empfehlen Ihnen einen erfahrenen Gründungsberater in Ihrer Nähe, der Sie unterstützt. Tatsächliche Geschäftsentwicklung und Angaben im Businessplan sollten nicht zu weit auseinanderklaffen.

Beeilen Sie sich und geben Sie Ihren Antrag zur Sicherheit vor Inkrafttreten der Kürzungen ab - auch wenn eigentlich das Gründungsdatum entscheidend ist. 

Beste Grüße, Andreas Lutz - gruendungszuschuss.de


Sehr geehrter Hr. Lutz,

ich habe auch eine sehr dringende Frage und hoffe, daß Sie mir noch vor Beginn der neuen Woche eine Orientierung geben können! Mein Angestelltenverhältnis endete am 30.6. dieses Jahres. Eigentlich war geplant, daß ich danach in eine 50% Stelle bei gleichen Arbeitgeber wechsel. Aufgrund von Sonderurlaub hatte ich allerdings die neusten Entwicklungen an meiner Arbeitsstelle nicht mitbekommen und jetzt erst vor einigen Tagen erfahren, daß ich diese Stelle nicht mehr wahrnehmen kann. Stattdessen kann ich jetzt dort auf freiberuflicher Basis Geld etwas Geld verdienen.

Gleichzeitig begann am 4.7. meine Tätigkeit als Diplom-Psychologin in meiner Approbationsausbildung, in welcher ich jetzt erst einmal drei Patienten pro Woche über mein Ausbildungsinstitut behandeln werde.

Nun habe ich mich bisher weder arbeitslos gemeldet noch sonst irgendwas, da ich ja dachte, die Arbeitsverhältnisse würden direkt ineinander überlaufen. Meine Frage ist nun, ob ich noch Anspruch auf den Gründungszuschuß habe. Ich habe beim Finanzamt noch kein selbstständiges Gewerbe angemeldet, da ich noch weit unter den 15 Stunden pro Woche bleibe zur Zeit, und das wird sich auch bis Anfang/Mitte August nicht ändern.

Wenn ich mich jetzt also in ein paar Tagen arbeitslos melde und dann ca. eine Woche später beim Finanzamt die freiberufliche Tätigkeit anmelde - geht das dann noch im Hinblick auf die von mir schon diese Woche gearbeiteten ca. 10 Stunden ohne Festanstellung? Und wenn ja, wie kann ich da beim Amt argumentieren?

Ich hoffe, es war einigermaßen verständlich formuliert. Und vielen Dank im Voraus
Jennifer Duhm

Verfasst von Jennifer Duhm am 09.07.2011 00:40


Hallo,

ich benötige hilfe! Habe 3 Tage verspätet den Antrag abgeholt. Mir wurde am 31.10. die Möglichkeit offeriert das ich mich in meiner Branche selbstständig machen könnte dies tat ich auch der 31.10. war Freitag. Der Tag an dem ich meinen Berater auf GZ ansprach war Montag danach der 03.11. mein beginn der selbstständigkeit ist der 01.11. nun heist es lt. Agentur f Arbeit es würde nicht gehen. das wegen 3 Tagen. sehr ärgerlich welche möglichkeiten habe ich jetzt

Danke u Grüße

Verfasst von Eichler am 20.01.2010 10:57


Hallo,

auch ich habe eine Frage zum Gründungszuschuss. Mein Unternehmen habe ich zum 01.12.08 angemeldet. In einem Angestelltenverhältnis war ich bis 31.12.08. Nun wurde meine Branche brutalst von der Wirtschaftskrise getroffen. Arbeitlos gemeldet war ich nicht einen Tag und habe also auch kein Arbeitslosengeld bezogen. Wie stehen die Chancen den Gründungszuschuss zu erhalten, wenn ich das Gewerbe nun abmelde, mich arbeitlos melde und anschließend (nach kurzer Zeit) die Selbständigkeit wieder aufnehme?
Liebe Grüße

Verfasst von Gründer am 11.05.2009 09:34


Hallo,

ich besitze ein Restaurant und bin dort auch alleinige Konzessionsinhaberin. Habe also auch ein Gewerbe angemeldet. Das Restaurant ist allerdings ein Familienbetrieb und wirft nicht genügend ab, wird außerdem hauptsächlich von meinem Mann geführt. (Er kann keine Konzession mehr erhalten ;-S)
Nun möchte ich mich selbständig machen, mit einem Projekt in ganz anderer Richtung.

Dazu kommt, dass ich noch Studentin (BWL) bin (bis ca. 2009). Nur meine Berufsausbildung (BeklTechnAssist)schließe ich im Juli ab.

Wie kann ich einen Zuschuss oder ähnliches beantragen? Kann ich mich auch als Studentin arbeitslos melden, sobald ich den einen Abschluss habe?
Bekomme ich generell keine Fördergelder, wenn ich schon ein Gewerbe angemeldet habe?

Fragen über Fragen ;-)

Grüße

Verfasst von Die Gründerinnen am 18.05.2008 00:04


Hallo zusammen,
auch ich habe es bisher nicht geschafft meinen Antrag auf Gründungszuschuss abzugeben. Jedoch den Antrag vor Gründung im April 07 gestellt (also bei der Bundesagentur abgeholt).
Da ich hier jetzt erfahren habe, das ich noch immer eine Chance habe frage ich ich allerdings, wie man die verspätete Abgabe argumentieren sollte. Oder muss man das gar nicht erklären?<br />&nbsp;
Grüße
Sascha Sigges

Verfasst von Sascha Sigges am 16.05.2008 14:02

Antwort:

Hallo Herr Sigges,

die Berater verstehen doch auch, dass man als Gründer erst mal viele andere Dinge zu tun hat. Da findet sich sicherlich eine Argumentation. Wichtiger ist, dass der Businessplan noch mal überarbeitet werden muss. Sie können ja nicht ganz an der inzwischen eingetretenen Realität vorbei planen. Besprechen Sie Ihren Businessplan doch mal mit einem Gründungsberater, der kann Ihnen auch bei der Argumentation helfen. Wir bieten dazu einen Empfehlungsdienst unter www.gruendungszuschuss.de/fachkundige_stellen und nehmen auch selbst fachkundige Stellungnahmen vor.

Beste Grüße Ihr Andreas Lutz


Sehr geehrter Herr Lutz,<br /><br />bei der verzweifelter Suche nach Hilfe habe ich diese Internetseite entdeckt.
Ich bin nach Erziehungszeit und Teilzeitbeschäftigung ALGI-Empfänger. Auf eigene Bemühungen hin, habe ich die Zulassung zu einem 3-monatigem Praktikum in Irland über das Leonardo da Vinci Programm (gefördert durch die ZAV)ab 17.05.08 erhalten. Die erste Bewerbung für März ist wegen eines "Formfehlers" seitens der ZAV durch England abgelehnt worden(dadurch Zeitverschiebung).
Ich habe bereits bei meinem AA vorgesprochen bzgl. der geplanten Selbständigkeit. Ich wurde vor die Wahl gestellt entweder Praktikum oder Gründungszuschuß. Begründung: keine Doppelförderung! Aus meiner Sicht benötige ich aber das Praktikum, um meinen zukünftigen Auftragnehmern eine aktuelle Berufserfahrung nach 4,5 Jahren Berufsaussetzung nachzuweisen. Meine 90-Tage-Frist läuft ca. zum 01.07.2008 aus, da wäre ich aber noch in Irland (bis 08.08.08). Da ich mich freiberuflich im Seminar-Dozentbereich selbständig machen möchte, kann ich auch von Irland aus Anfragen und Angebote erstellen, bzw. habe diese auch jetzt schon zu laufen.
Das Antragsformular wurde mir nicht ausgehändigt, sondern gleich die Ablehnung. Businessplan und FA-Bestätigung habe ich dagegen schon.<br /><br />Kann mir das AA mein Praktikum (nach bereits geleisteter Zusage) wieder "wegnehmen", wenn ich auf Gründungszuschuß bestehe? Ein Widerspruch läuft.
Kann sich das AA weigern, mir das Antragsformular auszuhändigen, dass ich fristgerecht den Antrag stellen kann?<br /><br />Ich habe nur noch wenige Tage bis zur Irlandausreise Zeit, vielleicht können Sie mir helfen.

Verfasst von NN am 14.04.2008 18:10


Auch ich bitte um Hilfe.
Sehr geehrter Herr Lutz( habe Ihre Vortrag IHK vor 10 Tagen mitangehört, sehr gut!)
Meine 90 Tage Frist ist Ende Dezember um. Mein Businessplan fertig ,als gut befunden, aber die Finanzierung der Banken noch nicht gesichert. Es fehlt auch noch der Standort. In dieser kurzen Zeit unmöglich ,beides das ineinandergreifend ist,
zu schaffen. Möchte eigendlich ungern auf den Gründungszuschuß verzichten. Was tun?.Lb.Gr. Hanne

Verfasst von Hanne Menzel. am 16.11.2007 20:53


Hallo,

eventuell kann mir hier jemand weiterhelfen.
Habe mich im Januar mit einem Betrieb
Selbstständig gemacht. Bin aber weiter in meinem Beruf geblieben da mein Schwager den Betrieb mit 2Angestellten geführt hat und ich evtuell auftretene Finanzlöcher mit meinem Gehalt abdecken wollte. Diese Löcher sind jetzt groß und ich habe alle entlassen und stehe jetzt vor dem Punkt meinen ganz guten Job aufzugeben und das Geschäft weiter zu führen. Werde dies aber kaum ohne Unterstützung schaffen.

Kann mir einer einen Tip geben ?

Beste Grüße Dennis

Verfasst von Dennis am 28.08.2007 13:23


Bitte um Hilfe! ich beziehe alg 1 und habe mich jetzt um ein existezgründer seminar beim arbeitsamt bemüht. die fachliche qualifikation für ein Handwerk habe ich. jetzt möchte ich gründungszuschuss beantragen, mein restanspruch auf alg 1 liegt aber am tage der antragstellung bei 80 tagen. meine frage: kann ich trotzdem noch gründerzuschuss beantragen?!

Verfasst von simone klümper am 03.08.2007 08:24

Antwort:

Entscheidend ist, dass Sie am Tag der Gründung noch 90 Tage Restanspruch auf Arbeitslosengeld 1 haben. Die Gründung kann aber erst nach dem "Tag der Antragsstellung" (=Abholung des Antrags bei der Agentur, auf dem Antragsformular eingedruckt) erfolgen. Prüfen Sie, ob Sie den Antrag tatsächlich erst 80 Tage vor Auslaufen des ALG1 abgeholt haben. Wenn das tatsächlich der Fall ist, schaut es relativ schlecht aus mit Ihrem Anspruch.

Beste Grüße
Andreas Lutz
Alle Angaben ohne Gewähr


Hallo alle,

1. Bezieht sich "verspätete Antragstellung" auch auf "90-Tages-Frist"?

Verfasst von Georg am 29.05.2007 13:23

Antwort:

Nein, bei dem Artikel oben geht es um den Fall, dass ein Antrag zwar rechtzeitig abgeholt, dann aber nicht eingereicht wurde.

 

Zu Ihre Fall lesen Sie bitte den Artikel "Widerspruch erfolgreich: 90-Tages-Frist versäumt und trotzdem Gründungszuschuss erhalten" vom 1.6.07

Beste Grüße

Dr. Andreas Lutz, gruendungszuschuss.de

Alle Angaben ohne Gewähr


Hallo Herr Weiland,
grundsätzlich gilt der §324 SGB III, wonach Leistungen der Arbeitsförderung (hier: Gründungszuschuss) nur erbracht werden, wenn sie vor Eintritt des leistungsbegründenden Ereignisses (hier: Existenzgründung bzw. Gewerbeanmeldung) beantragt worden sind. Wenn Sie Ihrem Berater von Ihrem Existenzgründungsvorhaben im Vorfeld erzählt haben, kann dieses aus meiner Sicht als mündliche Antragstellung gewertet werden, da die Antragstellung nicht an eine Form gebunden ist. Haben Sie das nicht gemacht, kann die jeweilige Agentur für Arbeit eine verspätete Antragstellung nur zulassen, wenn unbillige Härte vorliegt.
Der unbestimmte Rechtsbegriff der unbilligen Härte kann bei Ihnen aber sicherlich nicht greifen, da ihre Existenzgründung schon über ein halbes Jahr zurück liegt. In letzterer Ausgangslage würde sich ggfs. eine erneute Arbeitslosmeldung anbieten, wäre allerdings mit sehr vielen Formalitäten verbunden (Neuantrag ALG I, Abmeldung und später Wiederanmeldung des Gewerbes) Anders gestaltet sich die Antragsabgabe wie von Herrn Lutz dargestellt. Haben Sie vor der Existenzgründung den Antrag gestellt, so ist es Ihnen auch jetzt noch möglich einen Antrag abzugeben.

Verfasst von Sven Lohberg am 09.04.2007 14:55

Antwort:

Hallo Herr Lohberg,

vielen Dank für Ihre vertiefenden Erläuterungen!

Beste Grüße

Andreas Lutz, gruendungszuschuss.de

Alle Angaben ohne Gewähr


ich bin auch eine der "Verspäteten"
habe mich am 15.6.2006 selbständig gemacht,
wurde von ersten tag an vom Tagesgeschäft überrollt - nun ist es aber plötzlich ruhiger,
und ich möchte jetzt den antrag stellen.
Ein Berater gab mir den Rat, dazu müsste ich erst wieder arbeitslos werden, also vorübergehend das
gewerbe abmelden.Sie sehen das aber nicht so.
Was soll ich nun tun ?
Viele Grüße
Kiki Weiland

Verfasst von Kiki weiland am 14.02.2007 12:40

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