Newsletter für Gründer & Selbständige

03/2013 (versendet am 20.02.2013)

News2Use, 3/2013: kostenloses GZ-Webinar, Single-Börse Büro, neues Buch "Social Media"

"News & Ideen für Ihren Erfolg vor und nach der Gründung"

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Liebe Leserin, lieber Leser,

am 1. und 14. März laden wir zum kostenlosen Webinar ein und vermitteln "Das Wichtigste über den Gründungszuschuss" in einer Stunde. Bitte weiterempfehlen an alle, die gerade gründen oder sich mit dem Gedanken tragen. Mit der Teilnahme an der Telko steigen die Chancen auf den Gründungszuschuss erheblich.

Wo lernt man den Partner für eine längere Beziehung kennen? Laut einer Forsa-Umfrage anlässlich des Valentinstags in der letzten Woche sind Büro bzw. Arbeitsplatz dafür der beste Ort. Pflichtlektüre für Singles!

Außerdem stellen wir die Buch-Neuerscheinung "Social Media für Gründer und Selbstständige" vor, sagen Ihnen, an was Sie alles bei der Abgabe Ihrer Steuererklärung denken müssen, und worauf Sie achten sollten, wenn Sie in die Presse kommen wollen.

Herzliche Grüße aus München
Andreas Lutz

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INHALT

1. Das Wichtigste über den Gründungszuschuss in einer Stunde – kostenloses Webinar für alle Gründer
2. Single-Börse Büro: Was eine Studie über Beziehungen unter Kollegen ergab
3. Buch-Neuerscheinung: Social Media für Gründer und Selbstständige
4. Buchhaltungs-Tipp: Das brauchen Sie für Ihre Steuererklärung
5. Auf die Perspektive kommt es an: Wie unterscheiden sich PR-Texte und Pressemitteilungen?
6. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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1. Das Wichtigste über den Gründungszuschuss in einer Stunde – kostenloses Webinar für alle Gründer

Der Gründungszuschuss ist die wichtigste Gründungsförderung in Deutschland. Bis zu 18.000 Euro erhält man steuerfrei, zudem bis zu 3.600 Euro Zuschuss zur Beratungsförderung sowie vergünstigte Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge. Beantragen können den Zuschuss Arbeitnehmer, die vor der Gründung mindestens einen Tag arbeitslos sind, sowie Arbeitslose mit einem Restanspruch auf fünf Monate Arbeitslosengeld.

Jedoch herrscht große Verunsicherung, seitdem die Regierung vor einem Jahr Einsparungen beim Gründungszuschuss vorgenommen hat. Diese werden nicht in erster Linie dadurch erreicht, dass Anträge abgelehnt werden, das lässt sich durch die richtige Formulierung des Antrags und Businessplans verhindern. Vielmehr werden Gründungsinteressierte durch die Mitarbeiter der Agentur oft entmutigt und abgehalten.

Dabei gilt: Wer eine tragfähige Gründungsidee hat, einen gut vorbereiteten Antrag einreicht und sich nicht entmutigen lässt, ist in aller Regel erfolgreich und erhält die Förderung. Und die wiederum erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Selbständigkeit, weil man in der Gründungsphase finanziell besser abgesichert ist und so eine Sorge weniger hat.

Mit unserem neuen Angebot wollen wir Gründer über die tatsächlichen Fakten aufklären und zur Antragstellung ermutigen. Wir haben dafür die Form eines Webinars gewählt und wollen dieses regelmäßig anbieten, damit Gründungsinteressierte nicht wochenlang bis zum nächsten Existenzgründungsseminar warten und extra in eine größere Stadt fahren müssen.

Das sind die Themen unseres Webinars:
* Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
* Wie erhöhe ich meine Chancen, den Gründungszuschuss zu erhalten?
* Wie sieht ein überzeugender Businessplan aus?
* Was kann ich tun, wenn ich den Antrag auf eigene Faust gestellt habe und er abgelehnt wurde?
* Wie kann mich gruendungszuschuss.de gezielt unterstützen?

Die Webinare werden von Christian Bussler gehalten. Er hat das bundesweite, qualitätsgeprüfte gruendungszuschuss.de-Beraternetzwerk aufgebaut und kennt die Fallstricke und Schleichwege bei der Gründungszuschuss-Vergabe wie kaum ein anderer in Deutschland. Zusammen mit Andreas Lutz hat er den Sachbuch-Bestseller "Die Businessplan-Mappe" geschrieben. Er ist Gesellschafter und Geschäftsführer von gruendungszuschuss.de sowie der Bonsai Kredit GmbH.

Nicht verpassen: Je früher Sie im Gründungsprozess am Webinar teilnehmen, umso besser. Denn dann können sie von Anfang an alles richtig machen und sich viel Zeit und Ärger sparen. Auch wenn Sie den Antrag auf eigene Faust gestellt haben und er abgelehnt wurde, werden Sie vom Webinar profitieren.

Hier finden Sie die Termine der Webinare und können sich direkt anmelden:
www.gruendungszuschuss.de/index.php


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2. Single-Börse Büro: Was eine Studie über Beziehungen unter Kollegen ergab

Wo finden Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer eigentlich Ihre Beziehungspartner? Ihnen fehlt vielleicht eine wichtige Quelle des Glücks ;-), das ergab zumindest eine Forsa-Studie, für die bundesweit 1.001 erwerbstätige Arbeiter und Angestellte befragt wurden und von der XING AG in Auftrag gegeben wurde.

"Zum Valentinstag hat XING näher beleuchtet, welche zwischenmenschlichen Beziehungen in der Arbeitszeit entstehen. Die Ergebnisse belegen, Büros sind mehr als Orte der Pflichterfüllung und stundenlanger Meetings. Deutschlandweit verlieben sich Kollegen ineinander und werden oftmals zu Partnern fürs Leben", so fasst Marc-Sven Kopka, PR-Chef des Businessnetzwerks XING AG die Ergebnisse zusammen.

Das Wichtigste im Überblick:
* 14% der Berufstätigen sind bereits eine feste Partnerschaft am Arbeitsplatz eingegangen, weitere 35% können sich eine solche Beziehung vorstellen
* Kollegen sind für 85% der Arbeitnehmer die attraktivsten Beziehungspartner
* Nur für eine Minderheit ist eine Beziehung mit dem Chef vorstellbar
* In Produktionsabteilungen arbeiten besonders gefragte Beziehungspartner

Führungskräfte und männliche Befragte stehen einer festen Partnerschaft am Arbeitsplatz dabei positiver gegenüber als Frauen oder Fachkräfte. Über die Hälfte (53%) derjenigen, die bereits eine feste Partnerschaft an ihrem Arbeitsplatz eingegangen sind oder sich eine solche vorstellen können, sieht es als Vorteil an, dass man seinen Partner durch die Arbeitstätigkeit bereits kennt und somit nicht „die Katze im Sack“ kauft. Jeder Dritte (34%) der Befragten befürwortet den Arbeitsplatz als Ort der Beziehungsfindung, weil man woanders nicht so einfach Leute kennen lernt.

Bei denjenigen, die sich schon einmal am Arbeitsplatz verliebt haben, sind mit 85% besonders Kollegen auf gleicher Ebene die attraktivsten Beziehungspartner. Nur jeweils knapp jeder Zehnte hat sein Herz an einen Vorgesetzten oder einen Mitarbeiter verloren. Frauen verlieben sich dabei häufiger in ihren Chef als dies bei Männern der Fall ist - was nicht erstaunt angesichts der Geschlechterverteilung in den Chefetagen deutscher Unternehmen. Insgesamt berichten die unter 30-Jährigen häufiger als Ältere darüber, sich am Arbeitsplatz schon einmal verliebt zu haben.

Im Rahmen der Studie wurden die Erwerbstätigen auch gebeten einzuschätzen, in welcher Abteilung ihres Unternehmens Mitarbeiter arbeiten, mit denen sie am ehesten eine feste Partnerschaft eingehen würden. Aus den Antworten der Teilnehmer, die sich auf eine Abteilung festlegen konnten, ergeben sich die folgenden überraschenden Top 5: 1. Produktion, 2. Vertrieb, 3. Personalwesen, 4. Buchhaltung, 5. Marketing & PR. Vielleicht liegt das ja an der Größe der Abteilungen.

Mitarbeiter aus dem Gesundheits- und Sozialwesen konnten im Rahmen der Studie als überdurchschnittlich beziehungsfreudige Kollegen identifiziert werden: 22% sind bereits eine Beziehung am Arbeitsplatz eingegangen (der Durchschnitt liegt bei 14%).

Zwar nutzen die meisten XING-Mitglieder die Plattform für berufliche Zwecke, vielleicht treffen Sie hier aber auch den Partner fürs Leben, etwa bei einem XING-Gruppenmeeting oder beim Stöbern in den Kontakten Ihrer Kontakte. Und hoffentlich beauftragt XING Forsa bald, auch darüber zu forschen, wie und wo Selbständige und Kleinunternehmer ihr Liebesglück finden. Wir vermuten, dass es hier andere Selbständige, Geschäftspartner und freie Mitarbeiter sind, die infrage kommen. Der große Vorteil: Als Selbständiger sucht man sich selbst aus, mit wem man zusammenarbeitet.

So oder so: Wenn Sie alles über die Funktionen und Möglichkeiten erfahren wollen, die XING beim Aufbau von Netzwerkbanden zu bieten hat, nehmen Sie an einem unserer offiziellen XING-Seminare teil. Mehr dazu finden Sie hier:
www.xing-seminare.com


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3. Buch-Neuerscheinung: Social Media für Gründer und Selbstständige

Genügt es eigentlich, auf XING aktiv zu sein, oder sollte ich als Selbstständiger oder Gründer auch auf anderen Plattformen präsent sein? Von welchen der wichtigsten Netzwerke kann ich in meiner Branche am meisten profitieren und wie gehe ich dabei am besten vor?

Antworten auf diese Fragen gibt ein neues Buch: Am 26. Februar erscheint "Social Media für Gründer und Selbstständige". "XING, Facebook, Twitter und Co. - Wie Sie das richtige Netzwerk finden und nutzen", so lautet der Untertitel. Stark praxisorientiert und mit konkreten Erfolgsgeschichten zeigt es, wie Existenzgründer und (Klein-)Unternehmer soziale Netzwerke sinnvoll nutzen können.

Das Buch erscheint als 20. Titel in unserer Buchreihe "Jeder ist Unternehmer" und wurde geschrieben von den Kommunikationsexperten Constanze Wolff, auch XING-Trainerin bei uns, und Roland Panter.

Interessiert? Dann bestellen Sie das Buch jetzt vor. Sie erhalten es dann Ende nächster Woche als einer der ersten Kunden und können schon bald von den praktischen Tipps profitieren.

Hier können Sie das Buch bestellen, zudem stehen das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe für Sie bereit:
www.gruendungszuschuss.de/networking/social-media.html


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4. Buchhaltungs-Tipp: Das brauchen Sie für Ihre Steuererklärung

Bis Ende Mai müssen Sie Ihre Steuerklärung abgeben - zumindest dann, wenn Sie nicht die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch nehmen. Als Gründer werden Sie vielleicht überrascht sein, dass Sie, obwohl Sie nun selbständig sind, nicht sämtliche Belegordner beim Finanzamt abgeben müssen, sondern nur die ausgefüllten Steuerformulare inklusive der Gewinnermittlung.

Wenn Sie den Gewinn mit der Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermitteln, handelt es sich bei der Gewinnermittlung ebenfalls um ein ausgefülltes Formular. Die Steuererklärung würde sich in diesem Fall aus folgenden Bestandteilen zusammensetzen:

* Formular „Einkommensteuererklärung“ mit der Anlage „GSE“ (Gewinne aus Gewerbebetrieb auf der Vorderseite, Gewinne aus freiberuflicher Tätigkeit auf der Rückseite) und gegebenenfalls weiteren Anlagen für zusätzliche Einkunftsarten
* Formular „Umsatzsteuererklärung“, gegebenenfalls mit der Anlage „UR“ für umsatzsteuerfreie Leistungen
* Nur Gewerbetreibende: Formular „Gewerbesteuererklärung“
* Formular „Einnahmen-Überschuss-Rechnung“ inklusive Ihres Anlagenspiegels

Einzelbelege müssen Sie nur vorlegen, wenn Sie vom Finanzamt ausdrücklich dazu aufgefordert werden. Möglich ist, dass bestimmte größere Positionen der Gewinnermittlung hinterfragt werden, zum Beispiel wenn höhere Rechnungen von Dienstleistern oder Quittungen über Bewirtungen darunter sind. Bei Werbungskosten, die Sie im privaten Teil der Steuererklärung geltend machen, zum Beispiel Vorsorgeaufwendungen und Steuerberatungskosten, ist das Finanzamt hingegen deutlich strenger. Es erwartet, dass Sie die entsprechenden Belege beilegen.

Zu einer Gesamtprüfung Ihrer Buchhaltung kommt es dann, wenn die Finanzverwaltung eine Steuerprüfung beschließt. Dabei wird auch die Buchhaltung für die zurückliegenden Jahre, die Sie ja aufbewahren müssen, unter die Lupe genommen.

Sie wollen Ihre Steuerunterlagen für das zurückliegende Jahr bzw. ab 2013 selbst erstellen? Gar nicht so schwer. Den optimalen Start dafür erhalten Sie, wenn Sie an unserem Crashkurs "Rechnung, Buchführung, Steuer" teilnehmen. Sie erfahren alles Wichtige an einem Tag und erhalten zudem eine Jahreslizenz für das benutzerfreundliche Buchhaltungsprogramm "WISO Mein Büro". Mit dem können Sie, wenn Sie wollen, auch gleich die Buchhaltung für 2012 und 2013 erstellen.
Hier der Link zum Seminar:
www.gruendungszuschuss.de/unternehmerwissen/crashkurs-buchfuehrung-steuern.html


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5. Auf die Perspektive kommt es an: Wie unterscheiden sich PR-Texte und Pressemitteilungen?
Die Erfahrung aus vielen Presse-Workshops hat gezeigt: Eines der größten Missverständnisse bei Gründern und kleinen Unternehmen, die Presse- und Öffentlichkeit für sich selbst machen, ist, dass Sie nicht unterscheiden, an wen genau sich Ihre Message richtet.

Für Pressemitteilungen, die als Basis für eine Veröffentlichung in den Medien dienen sollen, gibt es ganz klare Regeln. Die wichtigste: Sie richten sich direkt an die Medienvertreter/-innen, Adressaten sind also die Journalisten. Das bedeutet, die Meldung braucht einen Nachrichtenwert, Journalisten müssen in ihr eine Story erkennen können. Eine Pressemitteilung sollte so geschrieben sein, dass sie möglichst unverändert übernommen werden kann, daher wird sie immer in der dritten Person formuliert. Gründer machen oft den Fehler, dass sie ihre Kunden direkt ansprechen, doch dann handelt es sich nicht um eine Pressemitteilung. Essentiell ist es auch, dass immer die Perspektive der Medien eingenommen wird: Das heißt, der Text darf nicht werblich sein, sondern basiert auf Fakten und ist informativ. Fotos, Abbildungen, Grafiken oder Illus werden nicht in den Text eingebaut, sondern separat verschickt, die Medien gestalten ihr Layout mit den zur Verfügung stehenden Materialien.

Andere PR-Texte, beispielsweise für Einladungen, Flyer, Anzeigen, Homepages, Facebook-Posts, Twitter oder Blogs folgen anderen Regeln: Ihre Perspektive ist die des Autors/der Autorin, des Unternehmens oder der Organisation. Diese Texte richten sich an Kunden und weitere Bezugsgruppen, die Sie direkt ansprechen können. Fakten spielen oft eine kleinere Rolle, die Botschaft kann und sollte auch persönlich wirken. Bei Anzeigen und Flyern ist ein werbender Text sinnvoll, diese Materialien sollten grafisch gut aufbereitet sein.

Gründer vermischen oft die verschiedenen Möglichkeiten, sich per Text an die Öffentlichkeit oder an die Journalisten als Vermittler zu wenden. Das Problem: Zu werbliche Texte kommen für eine journalistische Veröffentlichung nicht infrage. Den Gründern ist das oft nicht bewusst, sie wundern sich nur, warum ihre vermeintliche Pressemitteilung keine Resonanz bei den Medien findet. Aus Sicht der Journalisten stellt sich die Situation aber so dar, dass sie gar keine Pressemitteilung erhalten haben, sondern einen Werbetext. Deshalb sollten sich Gründer immer wieder bewusst machen, was eine Pressemitteilung zu einem professionellen Angebot für die Medien macht.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Sie Pressemitteilungen verfassen, die auch wirklich veröffentlicht werden, besuchen Sie unseren Workshop "Effektive Pressearbeit für Gründer und Selbständige". Termine und weitere Infos dazu finden Sie hier:
www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/workshop.html


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6. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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