Newsletter für Gründer & Selbständige

16/2013 (versendet am 03.07.2013)

News2Use, 16/2013: Protest mit Erfolg, 1 Jahr VGSD, GZ richtig verlängern, Flucht aus Arbeitslosenversicherung

"News & Ideen für Ihren Erfolg vor und nach der Gründung"

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Liebe Leserin, lieber Leser,

bei fünf so interessanten Meldungen war es heute nicht leicht, die Reihenfolge der Newsletter-Themen festzulegen. Tim Wessels hat für seine Petition gegen die Rentenversicherungspflicht Rückendeckung vom Petitionsausschuss des Bundestags bekommen. Der VGSD wurde letzte Woche ein Jahr alt und zieht Bilanz. Wir bieten eine neue kostenlose Webinarreihe an für alle, die den Gründungszuschuss erfolgreich verlängern wollen. Eine Studie zeigt - so unsere Interpretation -, dass die Arbeitslosenversicherung für Selbständige zu teuer ist. Und wir berichten über die Ergebnisse der letztes Mal angekündigten Telko: "Wie soll ich für's Alter vorsorgen?".

Viel Spaß beim Lesen!

Herzliche Grüße aus München
Andreas Lutz

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INHALT

1. Protest mit Erfolg: Petitionsausschuss klar gegen pauschale Altersvorsorgepflicht
2. Ein Jahr VGSD: Verband zieht Bilanz und bittet um Unterstützung
3. Interview zum neuen Webinar: "Gründungszuschuss erfolgreich verlängern"
4. Arbeitslosenversicherung für Selbständige zu teuer - 44% stellen Beitragszahlung vorzeitig ein
5. "Hilfe, wie soll ich für's Alter vorsorgen?" - Ergebnisse der Experten-Telko

6. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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1. Protest mit Erfolg: Petitionsausschuss klar gegen pauschale Altersvorsorgepflicht

Der Petitionsausschuss des Bundestags hat einen Beschluss gefasst: Er stellte sich überraschend deutlich hinter die von Tim Wessels vor gut einem Jahr initiierte und über 80.000 mal mitgezeichnete Petition gegen die Rentenpflicht für Selbständige. Vor allem lehnt er pauschale Mindestbeiträge ab. Ein echter Erfolg!

Das "Handelsblatt" widmete dem Thema einen mehrseitigen Aufmacher und sprach von einer "verlorenen Machtprobe" von der Leyens. Der Petitionsausschuss sei fast eins zu eins Wessels Argumenten gefolgt.

Dass der Ausschuss Argumenten des Petenten folgt, ist keinesfalls selbstverständlich. Die meisten Petitionen enden mit der Empfehlung "das Verfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte". Eine pauschale Rentenversicherungspflicht ist damit wohl vom Tisch. Die Diskussion wird sich jetzt auf eine einkommensabhängige Versicherungspflicht verlagern.

Tim Wessels, der für sein Engagement im Mai den "Werner-Bonhoff-Preis wider den §§-Dschungel" erhalten hat, sagt hierzu: "Leider nicht abgelehnt wird in dem Beschluss die grundsätzliche Idee einer Rentenversicherungspflicht für Selbständige. Dabei führt eine solche Verpflichtung in allererster Linie zu einem enormen Maß an zusätzlicher Bürokratie." Und weiter: "Dabei funktioniert das eigenverantwortliche Vorsorgemodell bei Selbständige nicht schlechter als die gesetzliche Rentenversicherung bei Arbeitnehmern. Nur 4 Prozent der Selbständigen sind im Alter auf staatliche Unterstützung angewiesen – ein ähnlicher Wert wie bei Arbeitnehmern. Die Horrorvorstellung vieler Politiker, Selbständige würden im Alter massenhaft dem Staat zur Last fallen, hat mit der Realität nichts zu tun."

Eine ausführlichere Meldung zu diesem Thema mit Links auf den Beschluss des Petitionsausschusses finden Sie unter bit.ly/15fqDDV


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2. Ein Jahr VGSD: Verband zieht Bilanz und bittet um Unterstützung

Der VGSD hat letzte Woche seinen ersten Geburtstag gefeiert. Am 26. Juni 2012 fand in München die Gründungsversammlung statt. Aus diesem Anlass hat der Verein Bilanz gezogen. Im ersten Jahr seines Bestehens konnte er über 1.000 Mitglieder, darunter mehr als 250 zahlende Fördermitglieder, gewinnen; viele beteiligen sich mit großem Engagement an den konstruktiven Diskussionen und an der aktiven Arbeit.

Und dies hat sich im ersten Jahr getan:
* Vier Regionalgruppen haben sich bisher gegründet: in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München treffen sich alle zwei Monate Mitglieder und Interessenten.
* Der Relaunch der Webseite www.vgsd.de macht es Interessierten einfacher, sich zu informieren, aktiv mitzubestimmen und sofort aktiv zu werden.
* Der erste feste Mitarbeiter unterstützt – momentan zwei halbe Tage pro Woche – den Vorstand beim Vorantreiben der Verbandsziele. Weitere Mitglieder haben sich im Bereich Programmierung, Grafikdesign/ Marketing und Pressearbeit ehrenamtlich engagiert und stehen dem Verband zu stark ermäßigten Honorarsätzen im Rahmen eines Stundenkontingents zur Verfügung.
* Mittels UserVoice haben die Mitglieder sowohl über die inhaltlichen Anliegen und Ziele als auch über die zu deren Erreichung notwendigen Aktivitäten und Projekte abgestimmt und diese priorisiert.

Damit geht der VGSD personell und technisch gut aufgestellt sowie mit klaren, von den Mitgliedern vorgegebenen Zielen ins zweite Jahr.

Der Verein arbeitet daran, die hohen Erwartungen seiner Mitglieder zu erfüllen. Zugleich ist es wichtig, dass sich noch mehr Selbständige entscheiden, Vereinsmitglied zu werden. Der Beitrag ist mit fünf bis zehn Euro pro Monat für jeden erschwinglich. Für den Verband ist dieser Beitrag wichtig, um professionell und schlagkräftig die Interessen seiner Mitglieder vertreten zu können.

Auf der Website des Verbands finden Sie eine Chronologie der Vorgeschichte der Verbandsgründung und der letzten zwölf Monate seit der Gründung. Dort können Sie Vereinsmitglied oder auch (kostenfrei) Community-Mitglied werden, um z.B. zu Veranstaltungen eingeladen zu werden:
www.vgsd.de/vgsd-feiert-seinen-ersten-geburtstag/


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3. Interview zum neuen Webinar: "Gründungszuschuss erfolgreich verlängern"
 
Ab sofort bieten wir zwei kostenlose Webinare rund um das Thema Gründungszuschuss an: zur erfolgreichen Antragstellung und - neu - auch zur Verlängerung der Förderung. An wen richten sich die Webinare? Was bringen sie? Unsere Fragen beantwortet Christian Bussler. Als Mitgesellschafter von gruendungszuschuss.de kennt er die Vergabepraxis wie kaum ein anderer.

Frage: Du bist ein erfahrener Gründungsberater und Referent. Seit wann bietest Du Webinare an?

Antwort: Das erste "Gründungszuschuss-Webinar" haben wir Anfang März veranstaltet. Inzwischen haben über 200 Gründungsinteressierte daran teilgenommen und erfahren, worauf es bei der Antragstellung wirklich ankommt. Viele haben in der Folge unsere Unterstützung in Anspruch genommen. Bei so gut wie allen wurde der Gründungszuschuss auf Anhieb bewilligt und sie sind mit der Förderung in ihre Selbständigkeit gestartet.

Frage: Aufbauend auf diesem Erfolg hast Du nun auch ein Webinar entwickelt zum Thema "Gründungszuschuss erfolgreich verlängern"...

Antwort: Ja, das neue Angebot richtet sich an alle, die bereits Gründungszuschuss beziehen und erfahren wollen, wie sie die bestehenden Fördermöglichkeiten voll ausschöpfen können. Wenn sie erfolgreich einen Antrag auf Weiterförderung stellen, erhalten sie weitere neun Monate lang jeweils 300 Euro, also 2.700 Euro steuerfrei. Außerdem erkläre ich, wie die Teilnehmer 400 Euro Eigenanteil mit EU-Mitteln auf 4.000 Euro aufstocken und für Beratung und Coaching zum Aufbau Ihres Unternehmens verwenden können. Das sind noch einmal 3.600 Euro zusätzliche Förderung.

Frage: Wie gut sind die Chancen, die Verlängerung bewilligt zu bekommen?

Antwort: Leider wird die Weiterförderung oft abgelehnt, weil die Antragsteller nicht wissen, was erwartet wird, und einige Grundregeln nicht beachten. Ich erkläre im Webinar, wie man diese Klippen umschifft, und motiviere dazu, den Antrag zeitnah zu stellen.

Frage: Was unterscheidet Webinare von herkömmlichen Seminaren und was sind die technischen Voraussetzungen?

Antwort: Statt einer Wegbeschreibung erhält man einen Link und eine Meetingnummer. Voraussetzung zur Teilnahme per Web ist ein Browser mit Flash. Abgesehen von iPhone und iPad verfügt darüber praktisch jeder Computer. Alternativ man kann auch per Telefon teilnehmen, allerdings sieht man dann nicht meine Folien ... Wenn man eine Frage stellt, sollte man den Lautsprecher abschalten, damit es nicht zu Rückkopplungen kommt. Fragen kann man aber auch via Chat stellen. Man spart Reisezeiten und -kosten. Und: Das Ganze dauert nicht länger als eine Stunde, bringt einen aber einen großen Schritt voran.

Frage: Wie häufig finden die Webinare statt?

Antwort: Die "Gründungszuschuss-Webinare" bieten wir alle vier Wochen an. Die nächsten Termine sind: 4.7., 7.8. und 5.9. statt, jeweils um 17 Uhr: bit.ly/13EDWyl

Die Premiere unseres Verlängerungs-Webinars findet am 9.7. um 16 Uhr statt:
bit.ly/15Fqt5L

Die Zahl der Plätze ist begrenzt, am besten gleich auf der Website anmelden!


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4. Arbeitslosenversicherung für Selbständige zu teuer - 44% stellen Beitragszahlung vorzeitig ein

Forscher des zur Bundesagentur für Arbeit gehörigen Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben die Arbeitslosenversicherung für Selbständige unter die Lupe genommen. Seit 2006 können sich Gründer, die zuvor Arbeitslosengeld bezogen haben (oder zum Gründungszeitpunkt Anspruch darauf hätten), freiwillig gegen Arbeitslosigkeit versichern. Mehr als 200.000 Selbständige nutzen diese Möglichkeit aktuell.

Bei Einführung der Versicherung gab es Bedenken, es könne zu Missbrauch kommen, indem sich Gründer nach wenigen Monaten Selbständigkeit arbeitslos melden und Leistungen beziehen. Nicht zuletzt aufgrund solcher Befürchtungen hat man 2011 und 2012 die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung in zwei Stufen insgesamt vervierfacht.

* Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass diese Befürchtungen grundlos waren: "Unsere Analyse zeigt, dass die Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen im Beobachtungszeitraum insgesamt recht gering war. (...) Auch hierzulande ergeben sich bislang keine nennenswerten Anhaltspunkte für Mitnahme." Und weiter: "Über den ganzen Beobachtungszeitraum hinweg gaben insgesamt nur 4 Prozent der Befragten an, jemals Leistungen aus der freiwilligen Arbeitslosenversicherung bezogen zu haben. (...) Außerdem ist die Dauer des Leistungsbezugs meistens relativ kurz." In zwei Dritteln der ohnehin wenigen Leistungsfälle dauerte die Arbeitslosigkeit nicht länger als sechs Monate. Lediglich 5 Prozent der Leistungsbezieher (also jeder 500. Befragte) war länger als 12 Monate arbeitslos.  Das liegt laut Studie vermutlich daran, dass die meisten Gründer ihre Selbständigkeit beenden, um eine Anstellung aufzunehmen.

* Die Versicherten verlassen die Versicherung, weil sie zu teuer ist: 44 Prozent der freiwillig Versicherten haben laut Studie die Versicherung durch "kalte Kündigung" wieder verlassen. Sie haben die Zahlung der Beiträge eingestellt, das Versicherungsverhältnis erlischt dann nach drei Monaten automatisch. Eigentlich ist eine Kündigung erst nach fünf Jahren vorgesehen. "Ein wesentlicher Grund für das Ausscheiden sind (...) die als zu hoch empfundenen Beiträge (46%)." Die Autoren ziehen daraus die Schlussfolgerung: "Auch aus Sicht der Arbeitslosenversicherung würde eine klare Kündigungsregelung - ggf. unter Verzicht auf die gegenwärtige Fünf-Jahres-Frist - die Transparenz und die Administrierbarkeit der freiwilligen Weiterversicherung verbessern."

* Gibt es bestimmte Gruppen von Selbständigen, die besonders dazu neigen, sich freiwillig gegen Arbeitslosigkeit abzusichern? Die Forscher haben diese Frage anhand eines Regressionsmodells untersucht. Zum Beitritt neigten zuvor arbeitslose Gründer, die den Gründungszuschuss beantragt haben - vermutlich einfach deshalb, weil sie bei dieser Gelegenheit von der Arbeitsagentur über die Arbeitslosenversicherung informiert werden. Gründer mit höherer formaler Ausbildung schließen die Versicherung ebenfalls besonders häufig ab, sie profitieren von im Verhältnis zu den Beiträgen höheren Leistungen (siehe unten). Auch mit höherer Wochenarbeitszeit steigt die Wahrscheinlichkeit, sich zu versichern. Vermutlich ist die Arbeitszeit ein Hinweis auf die existenzielle Bedeutung der Selbständigkeit.

* Umgekehrt ist es beim Startkapital: Mit höheren Investitionen in die Selbständigkeit nahm die Neigung, sich abzusichern, ab. Wer über höhere finanzielle Reserven verfügt, ist wahrscheinlich in der Lage, eine Zeit mit geringer Auslastung zu überstehen. Außerdem bedeutet ein hohes Startkapital ein großes Commitment, man wird die Selbständigkeit nur im absoluten Notfall beenden. Außerdem ist man wahrscheinlich besonders optimistisch eingestellt. Aus ähnlichen Gründen reduzierte auch eine stärker chancenorientierte Motivation ("Push-Motivation") die Neigung, sich abzusichern. Ebenfalls seltener versicherten sich Gründer mit Migrationshintergrund. Hier könnte fehlender Zugang zu ausreichenden Informationen über die Versicherung ausschlaggebend sein.

* Die Autoren kritisieren die Benachteiligung von Selbständigen mit geringerer formaler Ausbildung: Bei gleicher Beitragshöhe erhalten sie ein deutlich niedrigeres Arbeitslosengeld: "Zudem stellt der einheitliche Beitragssatz - der die individuell unterschiedliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der freiwillig Versicherten außer Acht lässt - das Äquivalenzprinzip in der Sozialversicherung in Frage. (...) Gerechter wäre es vielleicht, nicht nur die Leistungen, sondern auch die Beiträge nach der Qualifikation zu staffeln, um dem Äquivalenzprinzip zu entsprechen."

* Bedenklich: Die Autoren beenden den Bericht mit dem Gedankenexperiment, die Arbeitslosenversicherung für alle Selbständigen zur Pflicht zu machen, die Beiträge à la Künstlersozialkasse auf die Endkunden abzuwälzen und sprechen von wertvollen Erkenntnissen für eine "gesetzlich geregelte Altersvorsorge für Selbständige". Diese Schlussfolgerungen sind unverständlich angesichts der Studienergebnisse, dass nämlich die Arbeitslosenversicherung für Selbständige auf Dauer unattraktiv und zu teuer ist.

Vermisst haben wir im Fazit der Forscher den Vorschlag, die in den letzten Jahren vervierfachten Beiträge zur Arbeitslosenversicherung wieder zu senken. Nachdem nun klar ist, dass es den befürchteten Missbrauch nicht gibt und die Selbständigen die Versicherungsleistungen nur in sehr geringem Umfang in Anspruch nehmen, liegt diese Forderung nahe.


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5. "Hilfe, wie soll ich für's Alter vorsorgen?" - Ergebnisse der Experten-Telko

Am 20.6.2013 veranstaltete der VGSD eine Experten-Telko zum Thema Altersvorsorge. Dabei stellte Ludwig Gramberg aus der Perspektive eines betroffenen Selbständigen Fragen an Finanzexperte Sven Kesberger.

Ziel war es, den Teilnehmern mit sehr konkreten Fragen und Antworten praktische Hilfe zu geben. Denn die Altersvorsorge ist ein nicht ganz leicht zu überschauendes Thema. So lag auch die Frage "Macht es in der heutigen Zeit überhaupt noch Sinn zu sparen und was ist überhaupt noch sicher?" sehr nah. Zudem ging es darum, wie viel Geld man sparen muss, um im Alter ordentlich davon leben zu können. Hierzu gab Sven Kesberger eine Faustregel an, die einen groben Richtwert vorgibt: Selbständige sollten mindestens 15, besser 20 Prozent ihres Gewinns fürs Alter zurücklegen.

Auch die Frage danach, wann Selbständige beginnen sollten, etwas für die Altersvorsorge zurückzulegen, und was zu tun ist, wenn sie sich den nötigen Betrag nicht leisten können, ist für viele interessant. Hier die Antwort des Experten: "Je früher man mit der Altersvorsorge anfängt, umso weniger muss man sparen, um das gleiche Rentenniveau zu erreichen." Bei kleinerem Budget solle man mit einem niedrigeren Prozentsatz anfangen und dann den Anteil nach und nach steigern. Ziel sei es, die Altersvorsorge zur Gewohnheit zu machen, über die man nicht jeden Monat neu nachdenken müsse.

Der VGSD hat für seine Mitglieder Rahmenvereinbarungen mit Versicherungsunternehmen ausgehandelt, bei denen die Kosten um 50 Prozent reduziert sind. Dies führt bei gleicher Beitragshöhe zu einer merklich höheren Rente (unter typischen Annahmen ca. 5 Prozent höhere Rente). Die Ersparnis beträgt ein Vielfaches des Mitgliedsbeitrags.

Einen Mitschnitt der Telefonkonferenz zum Anhören und Antworten auf ausgewählte Fragen aus der Telefonkonferenz finden Sie unter:
bit.ly/12EVMzQ


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6. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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