Newsletter für Gründer & Selbständige

15/2014 (versendet am 30.10.2014)

News2Use, 15/2014: 3.000 Euro Förderung sichern - Altersvorsorge-Tipps - Königsweg zum Kredit

"News & Ideen für Ihren Erfolg vor und nach der Gründung"
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Liebe Leserin, lieber Leser,

auch heute habe ich wieder einige wichtige Termine für Sie: Am  wird das "Gründercoaching Deutschland" eingestellt. Wenn Sie in den letzten fünf Jahren gegründet haben und das Programm noch nicht genutzt haben, ist jetzt Ihre Chance, sich die Förderung in Höhe von bis zu 3.000 Euro zu sichern.

Bis zum Jahresende sind auch wieder wichtige Entscheidungen bezüglich der Altersvorsorge zu treffen. In einer kostenlosen VGSD-Telko am Dienstag nächster Woche erhalten Sie wertvolle Tipps. Außerdem in diesem Newsletter: Die Entwicklung der geförderten Gründungen im Oktober. Und: Dr. Michael Trompf zeigt den Königsweg zum Förderkredit.

Viel Spaß beim Lesen unserer News & Tipps.

Herzliche Grüße aus München
Andreas Lutz

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INHALT

1. 3.000 Euro Beratungsförderung jetzt sichern!
2. Experten-Telko: "Altersvorsorge für Selbständige – Was kann ich tun?" (kostenlos)
3. Im Oktober 3.195 gefördete Gründungen / Kostenloses Webinar für Interessierte
4. Was ist der Königsweg, um einen Förderkredit zu beantragen? - Dr. Michael Trompf antwortet

5. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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1. 3.000 Euro Beratungsförderung jetzt sichern!

Das Gründercoaching Deutschland (GCD) läuft voraussichtlich zum 31.12.2014 aus. Seit Herbst 2007 wurden im Rahmen des Programmes zigtausende Selbständige in den ersten fünf Jahren nach ihrer hauptberuflichen Gründung gefördert.

Haben Sie das Programm bisher nicht oder nur in Teilen in Anspruch genommen?

Jetzt ist Ihre vielleicht letzte Chance, die Förderung zu beantragen. Am besten nehmen Sie zeitnah Kontakt mit unsererem Beraterkollegen in Ihrer Region auf, denn eine Antragstellung sollte bis Anfang Dezember erfolgen, besser früher.

Beantragen kann das Gründercoaching jeder, der nicht selbst Unternehmensberater ist und sich in den ersten fünf Jahren nach der hauptberuflichen Gründung befindet.

Gefördert wird eine Beratung zu sämtlichen betriebswirtschaftlichen Themen, die Ihr Unternehmen betreffen, z.B.:

* Neukunden-Gewinnung durch Telefonakquise, systematisches Networking etc.
* Marketing, etwa die Optimierung Ihrer Website, Online- und Social-Media-Strategien
* Fragen der internen Organisation von Buchführung über effektivere Abläufe bis hin zum Einstellen neuer Mitarbeiter
* Klassisches Coaching im Sinne von Strategieentwicklung, Positionierung, Umgang mit schwierigen Situationen
* Unternehmensplanung z.B. zur Vorbereitung einer Kreditaufnahme oder Beteiligung
* Nicht gefördert werden Steuer- und Rechtsberatung und Umsetzungsleistungen z.B. für den Druck von Flyern oder die Programmierung der Website

Das GCD zeichnet sich gegenüber anderen Programmen durch eine für Sie sehr einfache Antragstellung aus:

* Nahezu 100% Bewilligungsquote bei Vorliegen der formalen Voraussetzungen
* Sicherheit durch Bewilligung vor Beratungsbeginn
* Liquiditätsschonend: Den geförderten Betrag bezahlt die Kfw (Einverständnis des Beraters vorausgesetzt) direkt

Gefördert werden bis zu 60 Beratungsstunden, die Sie innerhalb von sechs Monaten ab Bewilligung in Anspruch nehmen können (Antrag lohnt sich ab 8 Stunden). Die KfW übernimmt dann 50% (in bestimmten Fördergebieten 75%) der Kosten. Bei Übernahme von 50%, also 50 Euro/Stunde sparen Sie also bis zu 3.000 Euro, bei Übernahme von 75% sogar bis zu 4.500 Euro.

Nehmen Sie am besten gleich Kontakt mit uns auf, dann klappt es mit der Förderung bestimmt noch.

Unser Beratungspartner in Ihrer Region kennt sich mit dem Programm bestens aus und hilft Ihnen bei der Antragstellung:

Kontaktdaten und Kurzporträts unserer Berater:
www.gruendungszuschuss.de/service-menue/beratung/beraternetzwerk.html


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2. Experten-Telko: "Altersvorsorge für Selbständige – Was kann ich tun?" (kostenlos)

Am Dienstag, 04.11.2014 um 16:00 Uhr findet die nächste VGSD-Experten-Telefonkonferenz statt. Sven Kesberger beantwortet in der Telko Fragen rund um das Thema "Altersvorsorge für Selbständige – Was kann ich tun?"

* Was muss ich zum Thema Altersvorsorge wissen?
* Welche Möglichkeiten der Geldanlage gibt es und wie unterscheiden sich diese?
* Welche Anlageform kann ich wählen?
* Wie viel muss ich sparen, um für’s Alter gut abgesichert zu sein?
*Welche Anlageform ist für Selbständige sinnvoll?

Als Teilnehmer können Sie auch eigene Fragen stellen. Wir laden Sie im Namen des VGSD e.V. herzlich ein, die Anmeldung ist kostenlos.

Zu Gast ist Sven Kesberger. Er ist seit seinem Studium selbständig und arbeitete zunächst seit 2001 als Makler für MLP, dann ab 2003 für die comdirect private finance. Seit 2006 ist er unabhängiger Finanz- und Vermögensberater. Für den VGSD hat er vergünstigte Rahmenverträge für Basisrenten-Versicherungen ausgehandelt.

Jetzt Platz sichern unter: www.vgsd.de/meetup.php


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3. Im Oktober 3.195 gefördete Gründungen / Kostenloses Webinar für Interessierte

Für den Oktober 2014 hat die Bundesagentur für Arbeit 3.041 Gründungen mit Gründungszuschuss gemeldet. Zugleich wurden die Zahlen für die drei Vormonate um 222 nach unten korrigiert. Im Durchschnitt wurden in den letzten 12 Monaten 2.652 Gründungen pro Monat gefördert.

Beim Einstiegsgeld wurden zwar nur 154 geförderte Gründungen gemeldet, die Zahlen der drei Vormonate wurden von der Arbeitsagentur aber zugleich um 231 nach oben korrigiert. Im Durchschnitt wurden in den letzten 12 Monaten 369 Gründungen pro Monat gefördert.

Auch wenn der Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat kein weiteres Wachstum bei den Gründungszahlen brachte: Die Arbeitsagenturen sind zu einer deutlich großzügigeren Vergabe bei Gründungszuschuss und Einstiegsgeld zurückgekehrt.
Von uns betreute, gut durchdachte und auf die richtigen Argumente setzende Anträge bzw. Businesspläne werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Anhieb bewilligt. Aber Vorsicht: Die Arbeitsagenturen haben viele Fallstricke eingebaut, schon kleine "Fehler" führen zu einer Ablehnung.

Viele Gründer werden von den Arbeitsagenturen bereits im Vorfeld abgeschreckt: "Unter diesen Bedingungen haben Sie keinen Anspruch auf Gründungszuschuss" bekommen sie zu hören und verzichten dann auf die Antragstellung und damit auf bis zu 16.000 Euro sowie weitere Vergünstigungen. Es ist diese (Des-)Informationspraxis, die dazu führt, dass die Zahl der geförderten Gründungen mit Gründungszuschuss nach wie vor rund 75% unter dem Niveau des Jahres 2011 liegt.

Wer sich von solchen Auskünften nicht beirren lässt und bei der Antragstellung unsere maßgeschneiderten Tipps beachtet, bekommt den Zuschuss jedoch in den allermeisten Fällen, wie die Erfahrung zeigt.

Kostenloses Webinar mit vielen Tipps - frühzeitig anmelden!

In einem kostenlosen Webinar klären wir über die Fakten zum Gründungszuschuss auf und geben Tipps zur erfolgreichen Antragstellung. Je früher in der Gründungsphase Sie teilnehmen, umso besser.

Das nächste Webinar (kostenlos) findet am 7. November 2014, von 16:30 bis 17:30 Uhr statt - das nächste ist dann wieder am 12. Dezember 2014. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Hier können Sie sich anmelden:
www.gruendungszuschuss.de/gruendungsfoerderung/gruendungszuschuss-webinar.html

Besuchen Sie auch unsere halbtägigen Gründungszuschuss-Workshops (39 Euro), die wir in Kleingruppen durchführen und in zahlreichen Städten im ganzen Bundesgebiet anbieten:
www.gruendungszuschuss.de/gruendungsfoerderung/gruendungszuschuss-workshop.html

Oder sprechen Sie direkt mit einem kompetenten gruendungszuschuss.de-Berater in Ihrer Nähe. Er bzw. sie freut sich auf Ihren Anruf:
www.gruendungszuschuss.de/service-menue/beratung/beraternetzwerk.html


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4. Was ist der Königsweg, um einen Förderkredit zu beantragen? - Dr. Michael Trompf antwortet

Im Rahmen der Aktion "Frag gruendungszuschuss.de" beantworten Experten aus unserem bundesweiten Beraternetzwerk Fragen von gruendungszuschuss.de-Lesern.

Hans-Jörg G. (43) aus Pforzheim fragt: "Was ist die beste Vorgehensweise, um Förderkredite zu beantragen? Gibt es da eine Art Königsweg?"

Michael Trompf (56), Gründungs- und Innovationsberater aus Stuttgart antwortet:

Förderkredite sind zum Einen deshalb so begehrt, weil die Kondionen besonders interessant sind (also Zinssatz, tilgungsfreie Zeiten, Rückzahlungsmodalitäten usw.) Zum Anderen enthalten viele Förderkredite eine Ausfallbürgschaft, die der Hausbank einen Teil des Risikos abnimmt und damit manche Vorhaben erst finanzierbar macht.

Der "ERP Gründerkredit – StartGeld" der bundeseigenen KfW ist ein solches Produkt, das neben den subventionierten Zinsen eine 80-prozentige Ausfallbürgschaft enthält und trotzdem nur 2,07 bis 2,63% Effektivzins kostet (Stand: 23.10.2014).

Der Königsweg zu einem erfolgreichen Kreditantrag ist bei geförderten und nicht geförderten Krediten ganz ähnlich:

a) Erstellen Sie einen Businessplan als Grundlage für die Kreditprüfung. Die Bank möchte Ihr Unternehmen kennen lernen, die Ausgangslage verstehen und auch die geplante Entwicklung über die nächsten drei Jahre.
b) Ermitteln Sie den Kapitalbedarf aus der Finanzplanung heraus. Dabei ist gerade bei neu gegründeten Unternehmen zu berücksichtigen, dass zu den einmaligen Ausgaben in der Gründungsphase noch die Finanzierung der Anlaufzeit hinzukommt, bis das Unternehmen tragfähig geworden ist.
c) Unterteilen Sie den Kapitalbedarf in unterschiedliche Ausgabearten, wie zum Beispiel Investitionen, den Markteintritt, ein Warenlager, bauliche Veränderungen und vor allem auch für die Betriebsmittel einschließlich Personalkosten während einer Anlaufzeit.
d) Betrachten Sie die Laufzeit: Wie lange wird Kredit in welcher Höhe benötigt? Welche Ausgabearten müssen Sie damit finanzieren? Sollen tilgungsfreie Anlaufzeiten berücksichtigt werden? Wie lange sollte die Tilgungsphase mindestens dauern, damit Ihre Monatsraten nicht zu hoch werden?

Wenn diese Eckpunkte geklärt sind, müssen Sie den Kreditbedarf für ein bestimmtes  Vorhaben mit den Förderrichtlinien der angebotenen Kreditbausteine abgleichen und den Kredit auf das Vorhaben abstimmen.

Kritische Punkte sind dabei:

* Obergrenzen für die maximale Kreditsumme ("ERP-Gründerkredit - StartGeld" max. 100.000 Euro)
* Obergrenzen für die Finanzierung bestimmter Ausgabearten
*  Obergrenzen für den Anteil der Betriebsmittel einschließlich Personalkosten. Beispielsweise sind beim KfW-Produkt "ERP-Gründerkredit - StartGeld" max. 30.000 Euro dafür vorgesehen.
* Die richtige Laufzeit und tilgungsfreie Zeit
* Das Zeitfenster, innerhalb dessen ein bestimmter Förderkredit beantragbar ist

Um die am besten passende Finanzierung für Ihr Vorhaben zu finden und maßgeschneidert zu beantragen, ist fachkundige Unterstützung  dringend anzuraten. Mit dem richtigen Berater als Sparringspartner haben Sie Zugriff auf kostengünstige öffentliche Förderkredite, die optimal zu Ihrem Vorhaben passen.

Dr. Trompf ist Partner von gruendungszuschuss.de für Baden-Württemberg.

Kontakt aufnehmen zu Michael Trompf und dem gruendungszuschuss.de-Beraternetzwerk:
www.gruendungszuschuss.de/service-menue/beratung/beraternetzwerk.html


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5. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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