Newsletter für Gründer & Selbständige

01/2010 (versendet am 05.02.2010)

News2Use, 01/2010: Höchste Zahl geförderter Gründungen, längste Selbständigkeit, wichtige Termine

"News & Ideen für Ihren Erfolg vor und nach der Gründung"

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Liebe Leserin, lieber Leser,

noch nie seit Einführung des Gründungszuschusses gab es so viele geförderte Gründungen wie im Januar. Und das ist gut für die Gesundheit: Die Geschichte der ältesten Kleinunternehmerin Großbritanniens zeigt, dass Gründen fit hält. Sie wurde 102 Jahre alt und weit über ihre Heimatstadt hinaus zur Legende.

Wichtige Termine: Unser erstmals im November bundesweit durchgeführter Buchhaltungs-Workshop mit Spaßfaktor geht wieder auf Tournee: Jetzt anmelden, am 18. Februar findet bereits das erste Seminar der Reihe in Hamburg statt. Am 23. Februar veranstalten wir in München zum dritten Mal den Impulstag für Gründer und Selbständige. Schon jetzt haben sich mehr als 120 Teilnehmer angemeldet. Auf keinen Fall verpassen, sollten Sie auch die wichtigen Termine, um die es in unserem Steuer- und Pressearbeits-Tipp geht.

Viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters.

Herzliche Grüße aus München
Andreas Lutz

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INHALT

1. Im Januar 17.532 geförderte Gründungen / höchste Zahl an Zugängen durch den Gründungszuschuss seit seiner Einführung
2. Älteste Kleinunternehmerin Großbritanniens stirbt nach 80 Jahren Selbständigkeit
3. Zum dritten Mal: Impulstag für Gründer und Selbständige am 23.2. in München / bereits mehr als 120 Anmeldungen
4. Damit Buchhaltung Spaß macht - Seminar: „Vom Schuhkarton zum System“ geht in zweite Runde

Tipps & Termine

5. Steuer-Tipp: Bis 10. Februar aktiv werden, um Verspätungszuschläge zu vermeiden
6. Pressearbeit-Tipp: Unbedingt fragen, für welche Ausgabe der Beitrag vorgesehen ist!

7. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit
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1. Im Januar 17.532 geförderte Gründungen / höchste Zahl an Zugängen durch den Gründungszuschuss seit seiner Einführung

(gruendungszuschuss.de) Im Januar hat die Bundesagentur für Arbeit nach vorläufigen Zahlen 16.137 Mal den Gründungszuschuss vergeben und 1.395 Gründer mit Einstiegsgeld unterstützt. Insgesamt erhielten also 17.532 Gründer eine Förderzusage.

Die Zahl der Gründungszuschuss-Gründungen in den drei Vormonaten musste um insgesamt 473 nach unten korrigiert werden.

16.137 erfolgreiche Anträge auf den Gründungszuschuss - das ist der höchste Wert seit Einführung der Förderung im August 2006. Im Dezember lag die Zahl der geförderten Gründungen noch bei 9.808. Möglicherweise hängt diese Entwicklung mit dem Arbeitsmarkt zusammen: Die Zahl der Arbeitslosen hat sich im Januar 387.000 auf 3.489.000 stark erhöht. Zudem ist der Januar ein besonders beliebter Gründungsmonat, weil viele den Jahresbeginn als Starttermin nutzen.

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2. Älteste Kleinunternehmerin Großbritanniens stirbt nach 80 Jahren Selbständigkeit

(gruendungszuschuss.de) Der BBC war es eine Meldung wert, der Sun und auch dem Spiegel. Selbst auf Wikipedia hat sie jetzt einen Eintrag: Letzte Woche starb mit 102 Jahren Connie Brown, die älteste Kleinunternehmerin des Vereinigten Königreichs. 1928 hat sie zusammen mit Ihrem Mann im Pembroke (Wales) einen Fish-and-Chips-Shop eröffnet. Nach dem Tod Ihres Mannes 1964 betrieb sie den Laden zusammen mit Sohn und Schwiegertochter weiter. Die Stadt erwartet eine der größten Beerdigungen in ihrer Geschichte.

Connie Brown war nicht nur die älteste Selbständige, sondern auch die älteste berufstätige Frau  Großbritanniens. Sie arbeitete bis zuletzt sechs Tage in der Woche in ihrem Laden. Für ihre gesellschaftlichen Verdienste wurde sie 2006 von der Queen geehrt durch die Ernennung zum „Member of the British Empire“ (MBE). In Pembroke gilt Connie Brown als Legende. In Anlehnung an den Film „The Godfather“ („Der Pate“) wurde Brown als „The Codmother“ („Die Kabeljau-Mutter“) bekannt.

Am 21. Januar 2010 starb Brown nach kurzem Krankenhausaufenthalt – dem ersten in ihrem Leben. Das letzte öffentliche Ereignis, an dem sie teilnahm, war ein Charity Event bei dem sie auf dem ersten von zwölf Motorrädern saß, die durch die Stadt fuhren. Brown war in eine Decke eingewickelt, trug Leder und einen Motorradhelm – sowie ein breites Lächeln.

Wir hoffen, dass unsere Leser keine 80 Jahre arbeiten müssen, dass die Arbeit als Selbständige ihnen aber bis zum letzten Tag Spaß und Freude macht – und offenbar auch gesund und geistig fit hält.

Weitere Infos und Links bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Connie_Brown_%28Kleinunternehmerin%29

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3. Zum dritten Mal: Impulstag für Gründer und Selbständige am 23.2. in München / bereits mehr als 120 Anmeldungen

(gruendungszuschuss.de) Am Dienstag, den 23. Februar 2010, findet in der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) in München der dritte Impulstag für Gründer und Selbständige statt - gemeinsam veranstaltet von der BAW und gruendungszuschuss.de.

Unter dem Motto „Kunden gewinnen mit Internet und E-Mail“ bieten Ihnen sechs Top-Referenten von BAW und gruendungszuschuss.de Impulse für Ihren unternehmerischen Erfolg. Jeder Teilnehmer kann drei Vorträge besuchen.

* Robert K. Bidmon (Psychologe und Trainer für Dialog- und Direktmarketing): "Das Dialog-Prinzip: Sechs Erfolgsregeln für die Praxis"
* Joachim Rumohr (Deutschlands bekanntester XING-Experte): „Erfolgreiche Warmakquise mit XING: Interessenten und Aufträge gewinnen“
* Christian Schmoll (Rechtsanwalt und Justiziar der eCircle AG): „Onlinemarketing: Was ist erlaubt, was nicht?“
* Andreas Keck (Geschäftsführer von keck. KG Digital Marketing / eCommerce): „Website, Blog, Newsletter: Was brauche ich von Anfang an?“
* Ulrike Thiel (Geschäftsführerin ThielDesign, Die Agentur für Corporate Online): „Die Firmenwebsite als Marketinginstrument“
* Thomas Jäger (BAW-Dozent): „Wie bekomme ich Kunden auf meine Website? Suchmaschinen und Onlinemarketing“

Profitieren Sie vom Expertenwissen unserer Referenten und knüpfen Sie wertvolle Kontakte zu anderen Selbständigen. Gelegenheit zum Networking haben Sie beim Begrüßungsempfang mit Imbiss ab 13 Uhr, sowie in zwei weiteren Pausen, in denen Sie sich ebenfalls stärken können.

Informationen über die Veröffentlichungen der Referenten erhalten Sie an einem Büchertisch.  Auch Sie können Ihre Visitenkarten und Flyer auslegen. Die Präsentationsunterlagen der Vorträge, an denen Sie nicht teilnehmen können, stellen wir Ihnen als Download zur Verfügung. Ende der Veranstaltung ist gegen 19 Uhr.

Frühbucherrabatt: Registrieren Sie sich bis 5. Februar 2010 und zahlen Sie 49 (statt 69) Euro. Sie sparen 20 Euro! Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.baw.gruendungszuschuss.de

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4. Damit Buchhaltung Spaß macht - Seminar: „Vom Schuhkarton zum System“ geht in zweite Runde

(gruendungszuschuss.de) Anfang November hatten wir erstmals unser neues Buchführungs-Seminar mit Spaßfaktor vorgestellt. Das Interesse war riesig und wir haben den Workshop bis Weihnachten in sieben Städten durchgeführt. Jetzt geht unser Seminar-Angebot in die zweite Runde: Hamburg, Köln, Oldenburg, Frankfurt, München, Berlin und Stuttgart stehen auf dem Tourneeplan. Für einige dieser sowie weitere Städte suchen wir Trainer, denn wir wollen das Seminar künftig in regelmäßigen Abständen bundesweit anbieten.

Gehören Sie auch zu den vielen Selbständigen, die ihre Belege, Verträge, Rechnungen, Quittungen auf einen großen Stapel legen, weil Ihnen die Zeit fehlt, sich ein effektives System zu überlegen? Bekommen Sie Ihre Buchhaltungsunterlagen mit vielen Fragezetteln bestückt vom Steuerberater zurück – und Sie wissen nicht, was er eigentlich will? Egal ob Sie selber buchen oder die Belege zum Steuerberater geben – unser neues Seminar zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Buchführungsunterlagen effektiv vorbereiten und dabei Geld, Zeit und Nerven sparen!

Die Theorie beschränken wir in diesem Seminar auf ein Minimum, Sie lernen ganz praktisch anhand realer Belege und Geschäftsvorfälle. Als Teil der Seminarunterlagen erhalten Sie einen Ordner mit Registersystem, mit dem Sie schon während des Seminars ein Zettelchaos in eine geordnete Buchhaltung verwandeln. Die dabei typischerweise vorhandenen Unsicherheiten werden nicht erst zuhause, sondern schon während des Seminars deutlich, so dass Sie sofort alle offenen Fragen klären können.

Sie werden das Seminar hochmotiviert und mit dem nötigen Know-how verlassen, um gleich am nächsten Tag auch Ihre eigene Zettelwirtschaft in das erlernte und eingeübte System zu bringen.
 
Entwickelt wurde die Seminarreihe von Marion Orthmann.  Seit 2004 bietet sie im hohen Norden Deutschlands Seminare und Einzelberatung zum Thema Buchhaltung mit großem Erfolg an. Sie führt die Teilnehmer spielerisch an die vermeintlich trockene Materie heran. Mit kreativen, aber zielführenden Methoden und liebevoll vorbereiteten Materialien motiviert sie sie, die Berührungsängste gegenüber der Buchhaltung abzulegen.

Da sie auf Dauer nicht alle Städte bundesweit abdecken kann und wir Reisekosten und damit Seminarpreis möglichst niedrig halten wollen, benötigen wir zunächst für Köln, Frankfurt, Berlin und Stuttgart Referenten. Gesucht: Jemand mit langjähriger Erfahrung im Buchhaltungsbereich, der sein Wissen lebendig, leicht verständlich und mit viel Humor vermitteln kann. Interessenten können sich unter Angabe ihrer Trainererfahrung direkt an Marion Orthmann wenden: marion.orthmann(at)fidelus.de.

Wer den Buchhaltungs-Workshop mit Spaßfaktor erleben möchte, kann unter dem folgenden Link die genauen Termine erfahren und sich jetzt einen Platz sichern. Der Einführungspreis in Höhe von 169 Euro für das ganztägige Seminar (9.30 bis 17.30 Uhr) ist eine Investition, die sich für Sie schnell auszahlen wird.

Weitere Infos/Anmeldung: www.gruendungszuschuss.de/?id=724

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5. Steuer-Tipp: Bis 10. Februar aktiv werden, um Verspätungszuschläge zu vermeiden

Die Zeit vergeht: Eben war noch Weihnachten, jetzt ist schon wieder Februar… Für Selbständige bedeutet das: Spätestens bis 10. Februar ist die erste Umsatzsteuervoranmeldung für das Jahr 2010 fällig. Außer man hat eine Dauerfristverlängerung, dann reicht auch die Abgabe einen Monat später zum 10. März. Doch ist die Dauerfristverlängerung des Vorjahrs noch gültig?

Die Antwort ist auf den ersten Blick ganz einfach: Die Dauerfristverlängerung gilt auf Dauer und muss nicht jedes Jahr neu gestellt werden. Wenn sie vom Finanzamt bereits in einem früheren Jahr gewährt und nicht widerrufen wurde, hätten Sie folglich bis 10. März Zeit zur Abgabe Ihrer Januar-Meldung.

So weit, so irreführend, denn wer die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich abgeben muss – und das ist ein großer Teil der Selbständigen – muss sehr wohl bis 10. Februar aktiv werden:

Monatsmelder sind nämlich verpflichtet, eine Sondervorauszahlung in Höhe von einem Elftel der Vorjahres-Zahllast zu leisten. Genau wie die Voranmeldung muss die Sondervorauszahlung eigenhändig bis zum 10. Februar jeden Jahres berechnet und ans Finanzamt abgeführt werden. Und dies geschieht mit demselben Formular wie die Dauerfristverlängerung, auf der es verwirrenderweise heißt: „Der Antrag auf Dauerfristverlängerung ist nicht zu stellen, wenn … bereits gewährt.“

Wer im Vertrauen auf das Weitergelten der Dauerfristverlängerung versäumt, die Sondervorauszahlung zu leisten und seine Januar-Meldung erst kurz vor dem 10. März einreicht, muss mit einem Verspätungszuschlag rechnen. Deshalb gilt: Die Sondervorauszahlung am besten gleich mit der Umsatzsteuervorauszahlung für den Dezember erklären.

Theoretisch könnte das Finanzamt die Höhe der Sondervorauszahlung aus den Meldungen des Vorjahres auch selbst errechnen. Allerdings handelt es sich bei der Erklärung der Sondervorauszahlung um eine Steuererklärung – und die muss aus rechtlichen Gründen eigenhändig unterschrieben bzw. online abgegeben werden.

Monatlich melden müssen Selbständige, die im Vorjahr mehr als 7.500 Euro ans Finanzamt abgeführt haben (bei 19 Prozent Umsatzsteuer entspricht dies einem Gewinn von rund 40.000 Euro) sowie alle Gründer in den ersten beiden Kalenderjahren nach ihrer Gründung.

Bei einer Umsatzsteuer-Zahllast von unter 7.500 Euro im Vorjahr legt das Finanzamt eine quartalsweise Abgabe der Voranmeldungen fest. Da hier keine Sondervorauszahlung zu leisten ist, entfällt in diesem Fall die Berechnung und man kann sich tatsächlich bis 10. März Zeit lassen. Bei weniger als 1.000 Euro Umsatzsteuer-Zahllast pro Jahr verzichtet das Finanzamt ganz auf Voranmeldungen und Dauerfristverlängerungen.

Klingeln Ihnen vor lauter Fristen, Betragsgrenzen und Antragsarten die Ohren? In unserem Buchführungs-Seminar „Vom Schuhkarton zum System“ erklären wir Ihnen spielerisch, anhand praktischer Übungen, was Sie über Buchhaltung und Steuern unbedingt wissen sollten. Die nächsten Workshop-Termine finden Sie am Ende des Newsletters bzw. unter http://www.gruendungszuschuss.de/?id=724.

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6. Pressearbeit-Tipp: Unbedingt fragen, für welche Ausgabe der Beitrag vorgesehen ist!

(gruendungszuschuss.de) Hurra! Die erste Veröffentlichung über Ihr Unternehmen soll in einer Tageszeitung erscheinen. Sie gehen gleich morgens zum Kiosk und sind bitter enttäuscht, als Sie vergeblich nach dem vermeintlich fest zugesagten Artikel suchen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, wie Sie solche unangenehme Erfahrungen vermeiden können.

Wahrscheinlich wurde der Beitrag über Sie von aktuelleren Meldungen verdrängt. Bestimmt wird er in wenigen Tagen erscheinen. Sicher ist das aber nicht. Müssen Sie jetzt jeden Tag  die Zeitung kaufen, um nach einer Veröffentlichung Ausschau zu halten? Warum hat Ihnen der Journalist nicht Bescheid gesagt?

Nun, während eine Veröffentlichung für Sie (noch) ein besonderes Ereignis darstellt, ist sie für den Journalisten reine Routine. Während Sie die aktuelle Zeitung in den Händen halten, arbeitet er bereits an der nächsten oder übernächsten Ausgabe. Seine Zuständigkeit endet in der Regel mit der Abgabe beim Chef vom Dienst. Deshalb erfährt er von einer Verzögerung häufig ebenso wie Sie erst, wenn er die Zeitung  nach Erscheinen durchblättert. Zeitschriften-, Radio- und TV-Journalisten arbeiten zudem oft Wochen im Voraus an einer Geschichte.

Natürlich hat jeder Journalist Verständnis dafür, dass Sie den über Ihre Firma veröffentlichten Beitrag lesen wollen. Am besten fragen Sie im Gespräch: “Für welche Ausgabe ist der Beitrag denn geplant?” So schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:  Zum einen erfahren Sie, wann Redaktionsschluss ist, wie viel Zeit Sie also haben, um Ihre Informationen und Fotos bereit zu stellen. Zum anderen können Sie sich den genannten Termin notieren und an diesem Tag die Zeitung oder Zeitschrift kaufen oder Ihr Rekorder entsprechend programmieren. Vielleicht bietet Ihnen der Journalist auch an, bei Erscheinen ein Belegexemplar oder einen Mitschnitt zu schicken, sofern das bei diesem Verlag üblich ist. Das ist aber eher die Ausnahme, einen Anspruch darauf haben Sie nicht.

Wenn der Beitrag zum genannten Termin nicht erscheint, können Sie gezielt nachfragen, ob der neue Veröffentlichungstermin bereits bekannt ist. Am besten schicken Sie eine E-Mail, dann kann der Journalist diese an den zuständigen Kollegen weiterleiten. So erhalten Sie am schnellsten und zuverlässigsten eine Antwort.

Sie möchten Ihre Pressearbeit intensivieren und mit wenig Aufwand neue Kunden gewinnen? Besuchen Sie unseren Workshop “Erfolgreiche Pressearbeit für Gründer und Selbständige”, den nächsten Termin in Ihrer Stadt finden Sie am Ende dieses Newsletters. Weitere Tipps finden Sie auch in unserem “Praxisbuch Pressearbeit”, http://www.gruendungszuschuss.de/?id=223.

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7. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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