Newsletter für Gründer & Selbständige

01/2015 (versendet am 21.01.2015)

News2Use, 01/2015: Was tun gegen steigende KV-Beiträge? Buchhaltung und Kundendaten besser organisieren. Wachsendes Beraternetzwerk

"News & Ideen für Ihren Erfolg vor und nach der Gründung"
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Liebe Leserin, lieber Leser,

ich hoffe Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und blicken auf ein erfreuliches 2014 zurück. Wir haben eine Weile nichts mehr von uns hören lassen - der Umzug unseres Büros (s.u.) und die damit verbundenen organisatorischen Änderungen haben uns zusammen mit der Tagesarbeit mit Beschlag belegt. Heute geht's aber wieder los mit dem Newsletter.

Heute ist auch die erste VGSD-Telko im neuen Jahr und ich darf sie zusammen mit Sylvie Denarie moderieren. Wir fragen zwei Krankenversicherungs-Experten, warum die Beiträge unaufhörlich steigen, was man dagegen tun kann und ob man als privat oder gesetzlich Versicherter besser dran ist. Gleich anmelden: bit.ly/1yH7NDU

Außerdem: Gründerin Annette Meixner berichtet, wie sie Buchhaltung und Kundenakquise mit "Mein Büro" perfekt organisiert. Die Zahl geförderter Gründungen zeigt steil nach oben - wenn man nicht zu weit in die Vergangenheit schaut. Günther Flock, unser Beratungspartner für Köln & Co. stellt sich vor. Und: Wir suchen weitere Berater für unser wachsendes Netzwerk.

Viel Spaß beim Lesen unserer News & Tipps.

Herzliche Grüße aus München
Andreas Lutz

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INHALT

1. Experten-Telko: "Die Krankenversicherungsbeiträge steigen unaufhörlich. Was kann man dagegen tun?"
2. Dieses Jahr wird alles besser: So organisieren Sie Buchhaltung und Kundendaten in 2015
3. 36.349 geförderte Gründungen in 2014 / Kostenloses Webinar für Interessierte
4. Unser gruendungszuschuss.de-Berater für Rheinland, Bergisches Land und Siegerland stellt sich vor
5. gruendungszuschuss.de sucht Partner in den Regionen Düsseldorf, Thüringen, Sachsen-Anhalt und München
6. Wir sind umgezogen - Neue Adressen

7. Und zum Schluss: Alle WORKSHOP-TERMINE bundesweit

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1. Experten-Telko: "Die Krankenversicherungsbeiträge steigen unaufhörlich. Was kann man dagegen tun?"

Die Beiträge sowohl zur gesetzlichen als auch privaten Krankenversicherung steigen fortlaufend, obwohl Leistungen eingeschränkt und Zuzahlungen erhöht werden. Viele von uns machen sich Sorgen darüber, wie das weiter geht und welchen Teil ihres Einkommens sie künftig für die medizinische Versorgung aufwenden müssen.

Am Mittwoch, 21.01.2015 um 16:30 Uhr beantworten Jörg Wieland und Claus Göhring in der ersten VGSD-Experten-Telefonkonferenz im neuen Jahr eine Stunde lang Fragen zu diesem Thema. Die Moderatoren Andreas Lutz und Sylvie Denarie wollen herausfinden, was der Grund für die Kostendynamik ist und ob man als Versicherter etwas dagegen tun kann. Macht ein Wechsel der Krankenversicherung, des Tarifs oder der Wechsel zur privaten bzw. zurück zur gesetzlichen Sinn?

Unter anderem werden sie den Experten folgenden Fragen stellen:

* Medizinischer Fortschritt hin oder her - in anderen Bereichen gibt es doch auch Fortschritt - Warum steigen die Gesundheitskosten immer weiter? Gibt es da keine Grenze?
* Ist man als gesetzlich oder privat Versicherter besser dran? Wie sieht da in beiden Fällen die Dynamik aus?
* Was kann man als gesetzlich Versicherter tun, um die Beitragsteigerungen zu begrenzen?
* Was als privat Versicherter?
* Was kann, sollte oder wird der Gesetzgeber in diesem Bereich tun? Wie geht es da weiter?

Als Teilnehmer können Sie auch eigene Fragen stellen. Wir laden Sie im Namen des VGSD e.V. herzlich ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Jetzt Platz sichern unter: www.vgsd.de/meetup.php


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2. Dieses Jahr wird alles besser: So organisieren Sie Buchhaltung und Kundendaten in 2015

Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Selbstständige vor: "Dieses Jahr wird alles besser, ich organisiere meine Belege und Buchhaltung neu, schreibe zeitnah meine Rechnungen und Mahnungen und bleibe besser in Kontakt mit meinem Kunden und Interessenten." Wer die guten Vorsätze umsetzen möchte, braucht ein kombiniertes "Onlinebanking-Buchhaltungs-Faktura-CRM-Programm". Ein Programm, das all dies kann, ist “WISO Mein Büro”. Wir haben mit Annette Meixner aus Erding gesprochen. Was andere planen, hat die Gründerin im zurückliegenden Jahr bereits in die Praxis umgesetzt.

gruendungszuschuss.de: Frau Meixner, womit verdienen Sie Ihr Geld?

Annette Meixner: Ich berate und unterstütze Existenzgründer, Kleinunternehmer sowie Freiberufler in vertrieblichen Fragen und übernehme teilweise auch direkt ihre Vertriebsaktivitäten, da sie hierfür häufig einfach nicht die Zeit haben. Mein Unternehmen heißt "ultimate sales".

Frage: Seit wann setzen Sie „Mein Büro“ ein und welche Aufgaben erledigen Sie mit der Software?

Antwort: Ich habe Mitte Mai 2014 gegründet und setze es seitdem ein. Schon vor der Gründung habe ich das Programm getestet, weil ich eine Lösung suchte, mit der sich sowohl die buchhalterischen Aufgaben erledigen lassen als auch die lückenlose Dokumentation meiner vertrieblichen Aktivitäten möglich ist. Mit "Mein Büro" kann ich meine Akquise-Fortschritte verfolgen, ich erfasse sowohl Angebote als auch Rechnungen und erledige auch meine Überweisungen und die Buchhaltung mit dem Programm. Es braucht dann am Monatsende nur noch einen Knopfdruck, um die Umsatzsteuervoranmeldung zu erstellen, die ich als Gründerin in den ersten beiden Jahren monatlich einreichen muss. Ich spare mir den Gang zum Steuerberater und die damit verbundenen Kosten.

Frage: Warum haben Sie sich für „Mein Büro“ entschieden und worauf kommt es bei der Auswahl solcher Programme an?

Antwort: Durch meine langjährige Vertriebstätigkeit kenne ich eine ganze Reihe von CRM-Systeme von SAP bis hin zu Individualentwicklungen. Deshalb habe ich zunächst im Vorfeld meine Anforderungen definiert. Auf dieser Basis habe ich mich dann mit mehreren Programmen für kleine Unternehmen auseinandergesetzt und sie auf ihre Tauglichkeit getestet. „Mein Büro“ hat die Anforderungen am besten erfüllt. Als generische Büro-Lösung ohne bestimmten Branchenfokus umfasst es auch Funktionen, die ich in meinem Bereich gar nicht benötige, aber durch den modularen Aufbau des Programmes stören diese nicht. Ich konnte problemlos das eigene Logo einbauen. Angebote und Rechnungen kommen somit einheitlich daher, das ist wichtig für einen erfolgreichen Marktauftritt. Und die Buchhaltung lässt sich schnell und einfach - auch ohne umfassende Vorkenntnisse - erledigen.

Frage: Wie haben Sie diese Aufgaben in früheren Tätigkeiten erledigt?

Antwort: Erfolgreicher Vertrieb basiert zu einem großen Teil auf hochwertigen Daten. In meinen Angestelltenverhältnissen waren mir die allgegenwärtigen, chaotischen Excel-Listen ein Gräuel: Jeder Mitarbeiter arbeitet mit der gleichen Liste und führt seine Einträge nach einem eigenen System – im besten Fall. Oder Access-Datenbanken, die unendlich viel Aufwand für die Datenpflege benötigen, da es keine einheitlichen Regeln zur Erfassung und Aktualisierung von Datensätzen gibt. Die Datenqualität ist bei diesem Ansatz alles andere als optimal. Daher war für mich von Anfang an klar, dass ein Programm her muss, welches mir das alles erspart und ein strukturiertes Vorgehen erlaubt.

Frage: Wie organisieren Sie wiederkehrende Abläufe? Wann schreiben Sie z.B. Rechnungen und rufen Konten ab?

Antwort: Ich möchte mich auf mein Kerngeschäft „Vertrieb“ konzentrieren und nicht mehr Zeit als notwendig in administrative Tätigkeiten investieren. Das Angenehme an der Arbeit mit „Mein Büro“ ist, dass sich Dinge wie der Abruf des Kontos oder die Erstellung einer Rechnung fast nebenbei erledigen lassen. Erwarte ich etwa eine Zahlung, so kann ich jederzeit aus dem Programm heraus die Kontobewegungen abrufen und habe dieses so immer im Blick. Da das System den Zahlungseingang automatisch der richtigen Rechnung und dem richtigen Kunden zuordnet und diese gleich korrekt kontiert, spare ich mir mehrere Arbeitsschritte.
Rechnungen werden bei mir nach Bedarf geschrieben. Hier liegen die jeweiligen Vereinbarungen mit dem Kunden zugrunde. Im Programm sind die relevanten Daten wie Anschrift des Kunden, Rechnungsnummer und Artikel (in meinem Fall die Dienstleistungen, die ich erbringe bzw. die Zeit, die ich dafür aufwende) gespeichert, eine Rechnung ist in einer Minute geschrieben. Ich muss kein Dokument in Word laden, keine Anschrift eintragen und keinen Rechnungsnummernkreis im Auge behalten. Das Zahlungsziel wird automatisch eingefügt, Steuernummer und Bankverbindung sind direkt hinterlegt.

Frage: Welche Tipps haben Sie für andere Nutzer solcher Programme?

Antwort: Beschränken Sie sich auf das Wesentliche. Prüfen Sie genau, welche Funktionen Sie definitiv benötigen und setzen Sie sich mit diesen intensiv auseinander. In "Mein Büro" können Sie Ihre ganz persönlichen „Favoriten“ zusammenstellen, die Sie für die tägliche Arbeit immer wieder benötigen.
Nehmen Sie sich zu Anfang ausreichend Zeit, um ihre Stammdaten einzupflegen. Sie ersparen sich dadurch Nacharbeiten.
Und ein ganz wichtiger Tipp: Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten. Wenn Sie alle Kundendaten, Aufträge, Rechnungen un die Buchhaltung in einem Programm verwalten, ist es ein gutes Gefühl, dass Sie mit einem täglichen Backup im Notfall  alles innerhalb weniger Minuten wiederherstellen können.

Frage: Wie funktioniert bei Ihnen die Arbeitsteilung mit Ihrem Steuerberater? Brauchen Sie überhaupt noch einen?

Antwort: Da ich mich bereits im Vorfeld intensiv mit dem Thema Steuern und Finanzamt beschäftigt habe und auch diverse Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen hatte, kann ich bis auf Weiteres auf einen Steuerberater verzichten. Selbstverständlich kann sich dies ändern, hier bietet das Programm übrigens eine Schnittstelle, über welche die für ihn relevanten Daten mit dem Steuerberater ausgetauscht werden können.

gruendungszuschuss.de: Vielen Dank für das Gespräch und Ihre Tipps.

WISO Mein Büro 2015 ist gerade in einer neuen Version erschienen und kostet 89,95 Euro. Eine kostenlose 30-Tage-Testversion finden Sie hier: www.meinbuero.de

gruendungszuschuss.de bietet in Zusammenarbeit mit dem Buhl-Verlag einen “Crashkurs WISO Mein Büro” an für alle, die ihren Büroalltag optimal mit dem Programm organisieren wollen: bit.ly/XAfFHR


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3. 36.349 geförderte Gründungen in 2014 / Kostenloses Webinar für Interessierte

Für das Jahr 2014 hat die Bundesagentur für Arbeit insgesamt 31.621 Gründungen mit Gründungszuschuss gemeldet. Im Durchschnitt wurden in den letzten 12 Monaten 2.635 Gründungen pro Monat gefördert. Nachdem die Zahl der geförderten Gründungen im Vorjahr bereits um 31% gestiegen war, nahm sie 2014 um 19% zu.

Allerdings bewegen sich diese Zahlen noch immer auf sehr niedrigem Niveau. 2011, bevor die Förderung eingeschränkt wurde, lag die Zahl der Gründungszuschuss-Gründungen noch bei 133.819. Trotz des Anstiegs in 2013 und 2014 liegen wir noch immer 76% unter diesem Wert!

Mit Einstiegsgeld wurden 2014 4.728 Gründungen gefördert, also 394 pro Monat. Die Kürzungen fielen im Vergleich zum Gründungszuschuss moderater aus, setzten sich aber in den Folgejahren bis zum heutigen Tage fort. 2011 betrug die Zahl geförderter Gründungen noch 11.238. Sie reduzierte sich 2012 um 30%, 2013 um 25% und 2014 abermals um 19% (jeweils im Vergleich zum Vorjahr). Insgesamt ist die Zahl der Gründungen seit 2011 um 58% zurückgegangen.

Die Zahlen beim Gründungszuschuss zeigen wieder nach oben. Das deckt sich mit den Erfahrungen aus unserer Beratungspraxis: Von uns betreute, gut durchdachte und auf die richtigen Argumente setzende Anträge bzw. Businesspläne werden mit hoher Wahrscheinlichkeit bewilligt. Aber Vorsicht: Die Arbeitsagenturen haben viele Fallstricke eingebaut, schon kleine "Fehler" können auch zu einer Ablehnung führen.

Viele Gründer werden von den Arbeitsagenturen zudem bereits im Vorfeld abgeschreckt: "Unter diesen Bedingungen haben Sie keinen Anspruch auf Gründungszuschuss" bekommen sie zu hören und verzichten dann auf die Antragstellung und damit auf bis zu 16.000 Euro sowie weitere Vergünstigungen. Wer sich von solchen Auskünften nicht beirren lässt und bei der Antragstellung unsere maßgeschneiderten Tipps beachtet, bekommt den Zuschuss jedoch in den allermeisten Fällen, wie die Erfahrung zeigt.

Kostenloses Webinar mit vielen Tipps - frühzeitig anmelden!

In einem kostenlosen Webinar klären wir über die Fakten zum Gründungszuschuss auf und geben Tipps zur erfolgreichen Antragstellung. Je früher in der Gründungsphase Sie teilnehmen, umso besser.

Das nächste Webinar (kostenlos) findet am 4. Februar 2015, von 15:00 bis 16:00 Uhr statt - das nächste ist dann wieder am 13. März 2015. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Hier können Sie sich anmelden:
bit.ly/13EDWyl

Besuchen Sie auch unsere halbtägigen Gründungszuschuss-Workshops (39 Euro), die wir in Kleingruppen durchführen und in zahlreichen Städten im ganzen Bundesgebiet anbieten:
bit.ly/16znyAQ

Oder sprechen Sie direkt mit einem kompetenten gruendungszuschuss.de-Berater in Ihrer Nähe. Er bzw. sie freut sich auf Ihren Anruf. bit.ly/1nfSv4X


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4. Unser gruendungszuschuss.de-Berater für Rheinland, Bergisches Land und Siegerland stellt sich vor

Günther Flock (1948) ist neuer gruendungszuschuss.de-Beratungspartner für das Rheinland, Bergische Land und Siegerland. Er betreibt unter dem Namen CFU-Consult Büros in Wipperfürth, Köln und Leichlingen. Bereits seit Mitte der 80er Jahre berät und unterstützt er mit seinem Team Existenzgründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Wir haben ihm eine Reihe von Fragen gestellt, so dass sich Leser in dieser Region einen Eindruck von ihm und seinem Unternehmen CFU-Consult verschaffen können.

gruendungszuschuss.de: Du bist ein "alter Hase" im Beratungsgeschäft und deckst mit drei Büros die gesamte Region ab. Wie kam es, dass Du im Bereich Gründungsberatung aktiv wurdest und wie hat sich Dein Unternehmen entwickelt?

Günther Flock: Von Beginn meiner Tätigkeit an waren Gründer ein Segment der Beratung. Es hat mir immer Freude bereitet sozusagen „Geburtshelfer“ bei neuen Unternehmen zu sein. Aus der Gründungsberatung haben sich Mandate entwickelt, die teilweise bis heute Bestand haben.  Zum Jahresende erhielten wir eine Einladung zum 25-jährigen Bestehen unseres ersten Kunden nach der Wende , ein sehr erfolgreiches  Systemhaus aus Mecklenburg-Vorpommern. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wir mit unseren Mandanten über die Jahre erfolgreich gewachsen sind.

Frage: Wo liegen Eure Beratungsschwerpunkte im Bereich Gründung und Selbstständigkeit?

Antwort: Im Bereich Gründung decken wir den gesamten Verlauf ab. Besondere Expertise haben wir in den Bereichen Strategieberatung, Planung, Controlling, Marketing und Fördermittel. Aufgrund unserer Mitarbeiterstruktur bieten wir neben der betriebswirtschaftlichen Beratung auch technische Lösungen insbesondere in der Bauwirtschaft an. Seit einigen Jahren rückt die Begleitung von Unternehmensnachfolgen stärken in den Fokus. Hier schließt sich der Kreislauf im Leben eines Unternehmers, von der Gründung bis zur Nachfolge.

Frage: Betreut Ihr auch etablierte Selbstständige?

Antwort: Unser Beratungsfokus liegt in erster Linie auf kleinen und mittleren Unternehmen in allen Lebensphasen. Besonders spannend ist die Begleitung bei der Entwicklung von Innovationen. Im Geschäftsfeld „Bau“ beraten wir neben gewerblichen Bauherren vor allem öffentliche Auftraggeber.

Frage: Was ist Dein wichtigster Tipp für angehende Gründer?

Antwort: Eine Gründung hat Vieles mit der Vorbereitung eines Marathonlaufes gemeinsam. Wenn geklärt ist, dass es einen ausreichend großen Markt für das Produkt gibt, ist auch wichtig, sich nicht von "Bedenkenträgern" im Umfeld verwirren zu lassen.

Frage: Wenn man Beratung bei Euch in Anspruch nimmt, ist diese staatlich förderbar?

Antwort: Wir sind bei allen wesentlichen Förderprogrammen zugelassen und damit in der Lage vorhandene Fördertöpfe, insbesondere für Gründer, in Anspruch zu nehmen. Das gilt sowohl für die Vorgründungsphase (z.B. in NRW das Beratungsprogramm Wirtschaft, BWP), nach Gründung im Rahmen des Gründercoaching der KfW, als auch in späteren Phasen, wenn man schon etabliert ist (Programme der Bafa oder einzelner Landesprogramme, z.B. in NRW: "Potenzialberatung".)

Frage: Was treibst Du in Deiner Freizeit?

Antwort:  Meine Interessen sind vielfältig. Wenn ich Freitzeit habe, finde ich Entspannung im eigenen Garten. Darüber hinaus bin ich seit Jahren Fan des 1. FC Köln.
 
gruendungszuschuss.de: Es ist schön, Dich in unserem Netzwerk zu haben. Danke für das Interview!

Jetzt Kontakt aufnehmen zu Günther Flock und CFU-Consult: bit.ly/1yH3atD


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5. gruendungszuschuss.de sucht Partner in den Regionen Düsseldorf, Thüringen, Sachsen-Anhalt und München

Das Team von Gründungszuschuss.de umfasst derzeit deutschlandweit rund 20 Unternehmensberater und Experten. In den oben genannten Regionen suchen wir aktuell noch Verstärkung.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind Vorgründungscoachings; Unterstützung beim Antrag auf Gründungszuschuss; die fachkundige Stellungnahme; Rat und Tat bei der Aufnahme eines Bankkredits; und Beratung beim Unternehmensaufbau in Form von geförderten Nachgründungscoachings zu Themen wie Positionierung, Marketing, Kundengewinnung, interne Organisation und Zeitmanagement.
 
Neben ausgewiesener Beratungskompetenz erwarten wir von unseren Partnern, dass sie in den Themen Gründungszuschuss, Umgang mit der Agentur für Arbeit und Fördermöglichkeiten absolut sattelfest sind. Als Erstplatzierter bei Google zu diesem Themen kommen Interessenten zumeist mit Anliegen aus diesem Bereich zu uns. Auf dieser Grundlage entstehen oft langjährige Kundenbeziehungen.
 
In unserem Netzwerk selbständiger Berater bieten wir eine langfristig angelegte Partnerschaft, neue Kundenkontakte, erhöhte Sichtbarkeit und Bekanntheit, Synergieeffekte sowie kollegialen Austausch auf hohem Niveau.
 
Bei Interesse senden Sie bitte aussagekräftige Informationen zu Ihrer Person und Erfahrung an Christian Bussler: bit.ly/1yH2BA1


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6. Wir sind umgezogen - Neue Adressen

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