Blog: News & Tipps

Aktuelles zum Thema Geld und Steuern

Darlehens-Tipp: Gut, besser, Bonität - so klappt's!

(gruendungszuschuss.de) Ein Rating ist ein Verfahren zur Beurteilung der Bonität eines Schuldners – seit 2007 muss sich jeder, der ein Darlehen von einer Bank haben will, einer solchen Prüfung unterziehen. Das beginnt oft schon bei der Beantragung eines Überziehungskredits. Der Unternehmer wird dabei von der Bank auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis des Ratings entscheidet schließlich darüber, ob Sie den Kredit bekommen - und zu welchen Konditionen. 

Verfasst am 30.08.2010, 11:10 | Kommentare (0)

Homeoffice: Heimvorteil bei gutem Nachbarschaftsverhältnis

(gruendungszuschuss.de) Im eigenen Büro zu arbeiten – das ist für viele Existenzgründer ein Traum, der sich aus Kostengründen oft erst realisieren lässt, wenn die Geschäfte brummen. Wer seine Unternehmung zunächst im Homeoffice startet,  muss darauf achten, dass Vermieter und Nachbarn dem emsigen Schaffen keinen Riegel vorschieben.

Verfasst am 23.07.2010, 10:07 | Kommentare (2)

Expertin beantwortet knifflige Fragen zur Renten- und Sozialversicherung

(gruendungszuschuss.de) Spätestens, wenn Sie einen freien Mitarbeiter beschäftigen, müssen Gründer und Selbständige auch Experten für Renten- und Sozialversicherung sein - oder einen solchen Experten kennen. Selbst ein erfahrener Steuerberater muss nämlich bei vielen der folgenden Themen passen - obwohl sie inzwischen fast so häufig auftauchen wie Fragen zur Einkommens- und Umsatzsteuer. Bei gruendungszuschuss.de beantwortet ab sofort eine erfahrene Sozialversicherungs-Expertin im Rahmen einer telefonischen Kurzberatung diese Fragen.

Verfasst am 18.07.2010, 12:16 | Kommentare (0)

Vorsorge-Seminar: Feedback unserer Teilnehmer

(gruendungszuschuss.de) Die meisten Selbständigen brauchen nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Sie können stattdessen – mit deutlich höheren Renditechancen – privat fürs Alter vorsorgen. Aber tun sie es auch? Am Anfang fehlt oft das Geld, später die Zeit. Dazu kommt, dass Versicherungen, Geldanlagen und Steuern ein kompliziertes und oft unangenehmes Thema sind. Mit unserem Workshop „Für die Zukunft vorgesorgt!" bringen wir Transparenz in das häufig ungeliebte Thema. Zum zweijährigen Kursjubiläum und um Ihnen und uns den Nutzen des Seminars zu verdeutlichen, haben wir Teilnehmer der vergangenen Workshops in Hamburg und München um Feedback gebeten.

Verfasst am 16.07.2010, 11:53 | Kommentare (0)

Umfangreiche Neuregelung: Geschäfte mit EU-Ausländen unter Angabe der Umsatzsteuer-ID

Jeder jat schon einmal Dienstleistungen aus dem EU-Ausland bezogen (z.B. Google-Adwords, Hosting im EU-Ausland etc.) oder einen Auftrag von einem ausländischen Kunden erhalten, einem Österreicher etwa. Im vereinten Europa ist das keine Ausnahme, sondern die Regel. Und das ist auch gut so. - Seit Jahresanfang gelten nun allerdings neue Vorschriften für solche Umsätze und – Sie werden es schon erraten haben: Alles wird komplizierter... Das gilt vor allem für Dienstleister, die BISHER relativ unbehelligt von der Bürokratie geblieben waren.

Verfasst am 14.07.2010, 10:01 | Kommentare (0)

„AWV-Meldepflicht beachten“: Bin ich davon betroffen?

Wer Überweisungen ins Ausland tätigt oder aus dem Ausland erhält, findet auf dem Kontoauszug den Hinweis „AWV-Meldepflicht beachten, Hotline Bundesbank: (0800) 1234-111“. Dabei handelt es sich tatsächlich um eine weitere Meldepflicht, die über die zusammenfassende Meldung hinausgeht und statistischen Zwecken dient. Meldepflichtig sind aber nur Beträge ab 12.500 Euro. Wenn es sich um mehrere Zahlungen einer Person unterhalb von jeweils 12.500 Euro handelt, sind diese ebenfalls von der Meldepflicht ausgenommen.

Verfasst am 13.07.2010, 10:16 | Kommentare (0)

Krankenversicherungsbeiträge steigen weiter

(gruendungszuschuss.de) Im Rahmen des Konjunkturprogramms hatte man die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung durch staatliche Zuschüsse von 15,5 auf 14,9 Prozent gesenkt. Jetzt müssen die Versicherten die Kosten wieder alleine übernehmen und den vollen Beitrag bezahlen. Die Krankenversicherungen können zudem Beitragsaufschläge in beliebiger Höhe verlangen. Selbständige sind von den Erhöhungen in besonderem Maße betroffen.

Verfasst am 02.07.2010, 15:50 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Pflegerisiko jetzt für wenig Geld absichern, später Schutz ausbauen

(gruendungszuschuss.de) Eines der kostspieligsten Risiken, das man – nicht nur als Selbständiger - absichern sollte, ist das Pflegerisiko für sich und Angehörige. Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab.

Verfasst am 29.06.2010, 14:55 | Kommentare (0)

Darlehens-Tipp: Die Familie als Geldgeber – auf das Vertrauen kommt es an

(gruendungszuschuss.de) Wer für seine Gründung Geld braucht, von der Bank aber keinen Kredit bekommt – dem bleibt als Lösung meist nur, Freunde oder Familie um finanzielle Unterstützung zu bitten. Damit daran keine guten Beziehungen zerbrechen, ist es wichtig, ähnliche Spielregeln wie bei einem Darlehen von der Bank zu beachten: Denn auch private Geldgeber wollen ihre Investition zurück, und erwarten häufig auch Zinsen, wenn auch deutlich niedrigere.

Verfasst am 23.06.2010, 14:54 | Kommentare (0)

Neue Informationspflichten für Dienstleister schnell umsetzen – sonst drohen Abmahnungen

Am 18. Mai, also vor drei Wochen, sind fast unbemerkt von der Öffentlichkeit neue, umfassende Informationspflichten in Kraft getreten, die für alle gelten, die in Deutschland oder im EU-Ausland Dienstleistungen erbringen. Betroffen sind auch Einzelunternehmer und Freiberufler. Wer den Informationspflichten nicht nachkommt, muss teuer Lehrgeld zahlen: Die Abmahnindustrie nutzt die Wissenslücke auf Seiten der Unternehmer bereits, um Unterlassungserklärungen im großen Stil zu versenden. Außerdem können Bußgelder bis zu 1.000 Euro Höhe verhängt werden. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, welche zusätzlichen Informationen Sie schleunigst in Ihr Impressum und in Kundenbroschüren aufnehmen sollten und ob Sie vielleicht sogar eine spezielle Kundeninformation oder einen Aushang erstellen müssen. Bitte leiten Sie diese Information auch an andere Selbständige weiter, damit möglichst wenige Gründer zu Opfern von Abmahnanwälten werden.

Verfasst am 09.06.2010, 10:11 | Kommentare (20)

Darlehenstipp: Wann die Bank kündigen kann

(gruendungzuschuss.de) Unter welchen Bedingungen ein Darlehen oder ein Kredit vorzeitig gekündigt werden kann – das regelt der Vertrag zwischen Ihnen und der Bank. Lassen Sie sich bei Informationsgesprächen mit Ihrer Bank daher die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aushändigen, darin finden sich Details hierzu. Auch die Regelungen bezüglich der Informationspflichten sind dort enthalten.

Verfasst am 29.03.2010, 10:48 | Kommentare (0)

Buchhaltungs-Tipp: Skonto lohnt sich, ggf. Gutschrift notwendig

(gruendungszuschuss.de) Wenn Ihnen ein Lieferant das schnelle Bezahlen einer Rechnung durch einen Skonto-Abzug schmackhaft macht, sollten Sie zuschlagen. Angenommen, auf einer Rechnung steht der Zusatz „Zahlbar innerhalb von 30 Tagen. Bei einer Zahlung innerhalb von 10 Tagen 2 Prozent Skonto“ – dann müssen Sie 20 Tage früher zahlen, um diesen Skonto in Anspruch zu nehmen.

Verfasst am 25.03.2010, 11:09 | Kommentare (0)

Wichtiges Urteil: Grundrecht auf Steuernummer

(gruendungszuschuss.de) Finanzbeamte dürfen die Zuteilung einer Steuernummer für Umsatzsteuerzwecke nicht mehr verweigern. Das hat der Bundesfinanzhof in einem jetzt veröffentlichten Urteil vom September 2009 entschieden.

Verfasst am 21.03.2010, 10:44 | Kommentare (0)

Buchhaltungs-Tipp: So bleiben Sie flüssig für die Steuer

(gruendungszuschuss.de) Haben Sie auch oft das Gefühl, nicht zu wissen, ob zu den verschiedenen Steuerterminen auch das nötige Geld dafür da ist? Es gibt jede Menge Zahltage, die Sie im Blick haben müssen:

Verfasst am 17.03.2010, 18:42 | Kommentare (0)

Eigenheim – eine empfehlenswerte Vorsorgeform für Existenzgründer?

(gruendungszuschuss.de) In wirtschaftlich turbulenten Zeiten scheinen Garten und Kamin Geborgenheit und Sicherheit zu verströmen: Einer Studie von Postbank und Institut für Demoskopie Allensbach zufolge liebäugeln immer mehr Selbständige mit dem Kauf einer Immobilie als Altersvorsorge.

Verfasst am 02.03.2010, 19:44 | Kommentare (0)

Steuer-Tipp: Neues Jahr, neues Steuerrecht bei GWG

(gruendungszuschuss.de) Seit 1. Januar gelten die ersten steuerrechtlichen Neuerungen der schwarz-gelben Regierung – besonders die geänderte Abschreibungsregelung für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) dürfte alle Selbständigen erfreuen. Sie können künftig, wie schon bis 2007, alle Einkäufe bis 410 Euro sofort absetzen. Oder die neuen, erstmals 2008 geltenden Regelungen zur Pool-Abschreibung wählen, bei der Anschaffungen von 150 bis 1.000 Euro in einem Abschreibungspool landen.

Verfasst am 24.02.2010, 08:32 | Kommentare (0)

BFH-Urteil: Kombinierte Urlaubs- und Geschäftsreisen können besser abgesetzt werden

(gruendungszuschuss.de) Der Ehrliche ist der Dumme: Das galt bisher für alle, die eine Geschäftsreise unternahmen und die Gelegenheit nutzten, um einige private Tage anzuhängen. Sie wurden bisher bei wahrheitsgemäßer Darstellung des Sachverhalts vom Finanzamt bestraft. Die Kosten der Hin- und Rückreise durften nicht, auch nicht anteilsmäßig (!), als Betriebsausgaben angesetzt werden.

Verfasst am 23.02.2010, 08:16 | Kommentare (1)

Studie: Deutsche Unternehmen vergleichsweise flüssig

(gruendungszuschuss.de) Deutsche Unternehmen begleichen ihre Rechnung so schnell wie seit zwei Jahren nicht mehr – das belegt der Zahlungsindex des Informationsdienstleisters D&B vom Dezember.

Verfasst am 19.02.2010, 18:12 | Kommentare (0)

Damit Buchhaltung Spaß macht - Seminar: „Vom Schuhkarton zum System“ geht in zweite Runde

(gruendungszuschuss.de) Anfang November hatten wir erstmals unser neues Buchführungs-Seminar mit Spaßfaktor vorgestellt. Das Interesse war riesig und wir haben den Workshop bis Weihnachten in sieben Städten durchgeführt. Jetzt geht unser Seminar-Angebot in die zweite Runde: Hamburg, Köln, Oldenburg, Frankfurt, München, Berlin und Stuttgart stehen auf dem Tourneeplan. Für einige dieser sowie weitere Städte suchen wir Trainer, denn wir wollen das Seminar künftig in regelmäßigen Abständen bundesweit anbieten.

Verfasst am 04.02.2010, 19:24 | Kommentare (0)

Steuer-Tipp: Bis 10. Februar aktiv werden, um Verspätungszuschläge zu vermeiden

Die Zeit vergeht: Eben war noch Weihnachten, jetzt ist schon wieder Februar… Für Selbständige bedeutet das: Spätestens bis 10. Februar ist die erste Umsatzsteuervoranmeldung für das Jahr 2010 fällig. Außer man hat eine Dauerfristverlängerung, dann reicht auch die Abgabe einen Monat später zum 10. März. Doch ist die Dauerfristverlängerung des Vorjahrs noch gültig?

Verfasst am 04.02.2010, 19:23 | Kommentare (0)

Buchführungs-Tipp: Welche Belege muss ich sammeln?

Gerade zu Beginn der Selbständigkeit gibt es vermeintlich wichtigere Dinge, als sich mit Bergen von Belegen zu beschäftigten. Die Lösung „Schuhkarton auf, Belege rein“ ist verführerisch und naheliegend. Doch die vermeintliche Zeitersparnis erweist sich früher oder später als Trugschluss. Tipps gegen das Chaos von Businesstrainerin Marion Orthmann.

Verfasst am 03.11.2009, 11:12 | Kommentare (0)

Werkzeugkasten für junge Unternehmen – Die 111 wichtigsten Fragen

(gruendungszuschuss.de) Wenn ein Stuhl gefährlich kippelt, der Wasserhahn unaufhörlich tropft oder die Waschmaschine auszulaufen droht,  hilft der Griff zum richtigen Werkzeug. Dieses Prinzip überträgt der Ratgeber „Werkzeugkasten für junge Unternehmen“ auf kleine Pannen und große Katastrophen im Betrieb. Es stellt die richtigen Tools bereit, um so manches Problem selbst zu lösen.

Verfasst am 01.11.2009, 18:09 | Kommentare (0)

Damit Buchhaltung Spaß macht: Unser neues Seminar: „Vom Schuhkarton zum System“

(gruendungszuschuss.de) Gehören Sie auch zu den vielen Selbständigen, die ihre Belege, Verträge, Rechnungen, Quittungen auf einen großen Stapel legen, weil Ihnen die Zeit fehlt, sich ein effektives System zu überlegen? Bekommen Sie Ihre Buchhaltungsunterlagen mit vielen Fragezetteln bestückt vom Steuerberater zurück – und Sie wissen nicht, was er eigentlich will? Egal ob Sie selber buchen oder die Belege zum Steuerberater geben – unser neues Seminar zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Buchführungsunterlagen effektiv vorbereiten und dabei Geld, Zeit und Nerven sparen!

Verfasst am 20.10.2009, 15:29 | Kommentare (0)

Koalitionsverhandlungen: Erleichterungen für Selbständige

(gruendungszuschuss.de) Wer hätte gedacht, dass das erste Ergebnis der Koalitionsverhandlungen ausgerechnet Ungerechtigkeiten der Hartz-IV-Reform beseitigt: Der Hinzuverdienst wird vereinfacht, das Schonvermögen deutlich erhöht und Immobilien werden nicht mehr angetastet. Interessant für alle Selbständigen: Die Beitragsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter soll von 150 auf 1000 Euro erhöht werden.

Verfasst am 18.10.2009, 00:30 | Kommentare (0)

Sozialversicherung 2010: Neue Mindest- und Höchstbeträge

(gruendungszuschuss.de) Die noch im Amt befindliche schwarz-rote Bundesregierung hat einen Verordnungsentwurf für die Rechengrößen vorgelegt, die 2010 in der Sozialversicherung gelten sollen.  Durch die Veränderung der Rechengrößen kann es auch dann zu Beitragserhöhungen kommen, wenn der Beitragssatz gleich bleibt.

Verfasst am 17.10.2009, 22:25 | Kommentare (0)

Marketing-Tipp: Kennen Sie Ihre Zielgruppe?

(gruendungszuschuss.de) Erfolgreiche Akquise hängt zu einem großen Teil davon ab, ob Sie mit Ihrem Angebot an die richtige Zielgruppe herantreten. Barbara Kettl-Römer hat fünf Kriterien zusammengestellt, anhand derer Sie Ihre eigene Zielgruppe unter die Lupe nehmen können.

Verfasst am 03.10.2009, 16:32 | Kommentare (0)

Versandtarif.de: Günstig und schnell verschicken

(gruendungszuschuss.de) Wenn ich ein anderes Format als das klassische Fensterkuvert für 55 Cent versenden muss, habe ich bisher immer mit dem Portokalkulator der Deutschen Post mein Glück im Tarifdschungel gesucht. Jetzt habe ich etwas viel Clevereres gefunden.

Verfasst am 03.10.2009, 16:17 | Kommentare (0)

Tipp Pressearbeit: Die erste Pressekonferenz

(gruendungszuschuss.de) Irgendwann ist immer das erste Mal. Auch wenn Sie alles perfekt vorbereitet haben: Vor Ihrer ersten Pressekonferenz sind Sie sicher nervös. Die spannendste Frage ist: Wie viele Medienvertreter werden wohl kommen?

Verfasst am 19.08.2009, 19:59 | Kommentare (0)

Akquise-Tipp Kontaktpflege: Die guten ins Töpfchen …

(gruendungszuschuss.de) Kontakte sind für Selbstständige lebenswichtig. Aber Kontakt ist nicht gleich Kontakt. Daher ist es wichtig, dass Sie Ihre Kontakte in ein „Ranking“ bringen. Nur wer diesem Kriterium entspricht, sollte bei den wertvollen Adressen einsortiert und von Ihnen kontaktiert werden.

Verfasst am 19.08.2009, 19:39 | Kommentare (0)

Banken bekriegen sich auf Kosten der Kunden: Geld abheben richtig teuer

(gruendungszuschuss.de) Achtung Abzocke: Selbständige, die viel unterwegs sind und deshalb häufig Bargeld bei fremden Banken abheben müssen, sollten einen Blick auf den obligatorischen Preisaufkleber am Automaten werfen, um keine böse Überraschung zu erleben. Wenn sie denn überhaupt noch abheben dürfen: Denn wo keine hohen Gebühren abgerechnet werden können, wie etwa bei bestimmten VISA-Karten, sperren manche Banken den Geldautomat ganz für fremde Karten.

Verfasst am 12.08.2009, 10:07 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Wie viel Prozent Ihres Gewinns legen Sie fürs Alter zur Seite?

(gruendungszuschuss.de) Selbständige haben es gut: Bis auf wenige Berufsgruppen brauchen Sie nicht in die gesetzliche Rentenversicherung mit ihrer doch relativ ungewissen Rendite einzuzahlen. Doch von Vorteil ist das nur, wenn Sie das gesparte Geld auch wirklich sparen, sprich langfristig rentabel anlegen. Machen Sie den Check und rechnen Sie einmal aus, wie viel Prozent Ihres Gewinnes Sie im letzten und laufenden Jahr fürs Alter zur Seite gelegt haben.

Verfasst am 19.07.2009, 12:05 | Kommentare (0)

EU-Austauschprogramm für Unternehmer

Die Europäische Union fördert neuerdings den grenzüberschreitenden Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern: Nach dem bewährten Vorbild des europäischen Studentenaustauschs zielt das EU-Programm "Erasmus für Jungunternehmer" darauf ab, das Verständnis zwischen den Menschen in Europa zu stärken. Zugleich sollen Unternehmergeist und Wettbewerbsfähigkeit in Europa stimuliert werden.

Verfasst am 25.03.2009, 13:28 | Kommentare (0)

MittelstandsMonitor 2009: Wirtschaftstief = Gründungshoch?

Mittlere und kleine Unternehmen sind von der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht ganz so hart getroffen wie die Exportindustrie und andere international orientierte Großunternehmen. Trotzdem sind die Geschäftserwartungen des Mittelstands auf ein neues historisches Tief gefallen. Anzeichen für einen krisenbedingten Anstieg der Gründerzahlen gibt es noch nicht. Zu diesem Ergebnis kommt der Mittelstandsmonitor 2009.

Verfasst am 24.03.2009, 12:44 | Kommentare (1)

Zukunftsmusik: Einfacher, schneller und billiger gründen

Wussten Sie, dass Gründer von kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande im Schnitt 1.400 (!) Auskünfte auf Anträgen, Meldevordrucken und ähnlichen amtlichen Formularen machen müssen, bevor sie endlich loslegen dürfen!? Die Melde- und Antragstournee beginnt beim Gewerbe-, Finanz- und Arbeitsamt, reicht über Krankenkassen, Rentenversicherung, Kammern, Zulassungsstellen und Berufsverbände bis hin zum Handelsregister.

Verfasst am 23.03.2009, 12:38 | Kommentare (1)

Telefon-Kaltakquise: Mit diesen 5 Tipps gelingt sie

Das Telefon ist bei der Akquise von Geschäftskunden eines der wirksamsten Akquise-Werkzeuge überhaupt. Wenn Sie es richtig nutzen. Wie Sie es richtig nutzen erläutert Barbara Kettl-Römer, Autorin des Praxis-Leitfadens "Wege zum Kunden".

Verfasst am 19.03.2009, 11:49 | Kommentare (0)

Akquise-Erfolg durch konkrete Nutzenbotschaften

Kunden kaufen keine Produkte oder Leistungen, sondern Nutzen. Nutzen stiftet nur, was ein Bedürfnis erfüllt. Deshalb sollten Sie überlegen, welche Bedürfnisse Ihr Angebot anspricht und welchen konkreten Nutzen es für Ihre Kunden stiftet. Wie Sie dabei vorgehen, erläutert Barbara Kettl-Römer, Autorin des Praxis-Leitfadens "Wege zum Kunden".

Verfasst am 20.02.2009, 13:21 | Kommentare (0)

Es geht auch ohne Mahnung: So kommen Sie schneller zu Ihrem Geld!

Wichtiger als wiederholte hilflose Mahnungen sind eindeutige vertragliche Vereinbarungen über die Zahlungsbedingungen, zeitnah gestellte Rechnungen sowie unmissverständlicher Klartext bei Zahlungserinnerungen. Wir erklären den Unterschied zwischen der Fälligkeit einer Forderung und dem Verzug des Schuldners - und was Sie tun können, damit Ihre Kunden schneller zahlen.

Verfasst am 20.02.2009, 09:07 | Kommentare (4)

Neue Umsatzsteuer-Grenzwerte: weniger "Monatszahler"

Am 1. Januar 2009 gelten neue Grenzwerte bei der Häufigkeit von Umsatzsteuervoranmeldungen: Künftig müssen weniger Unternehmen monatliche Voranmeldungen abgeben. Wir nennen die neuen Beträge und alten Fristen.

Verfasst am 19.02.2009, 09:51 | Kommentare (0)

Pendlerpauschale: Ansprüche für 2007 gesichert?

Bestimmt haben Sie sich im vergangenen Dezember über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Entfernungspauschale gefreut. Aber sind Sie auch sicher, dass Sie die Kosten Ihrer Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb tatsächlich erstattet bekommen? Selbständige müssen handeln - sonst verschenken sie bis zu 600 Euro!

Verfasst am 19.02.2009, 09:37 | Kommentare (0)

Telefonmarketing-Tipp: So bauen Sie eine Termin-"Pipeline"

Der Schlüssel zu Vertriebserfolgen und guten Erstgesprächen liegt in einer "Termin-Pipeline": Das ist eine Liste oder Datenbank von Interessenten, die sich gerne einmal mit Ihnen treffen würden. Statt gleich im ersten oder zweiten Telefonat einen festen Termin anzustreben, vereinbaren Sie, dass Ihr Ansprechpartner Sie empfängt, wenn Sie in seiner Region zu tun haben.

Verfasst am 22.01.2009, 09:19 | Kommentare (0)

EÜR-Sonderfall: Regelmäßige Zahlungen zum Jahreswechsel

Regelmäßig wiederkehrende Zahlungen kurz vor und nach dem Jahreswechsel sind in dem Wirtschaftsjahr zu buchen, zu dem die betreffende Einnahme oder Ausgabe wirtschaftlich gehört. Diese Abweichung vom üblichen Zufluss- bzw. Abflussprinzip bei der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) findet sich in § 11 Einkommensteuergesetz. "Regelmäßig wiederkehrend" sind zum Beispiel Miet-, Beitrags- oder Versicherungszahlungen ...

Verfasst am 08.01.2009, 10:42 | Kommentare (0)

Steuererleichterungen: Was ist eigentlich eine „degressive Abschreibung“?

Mit dem Maßnahmepaket "Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung" hat die Bundesregierung für die Jahre 2009 und 2010 die degressive Abschreibung wieder eingeführt. In vielen Fällen können dadurch die Ausgaben für Neuanschaffungen früher von der Steuer abgesetzt werden. Wir erläutern, was es mit der Abschreibung "in fallenden Jahresbeträgen" auf sich hat und wann sie günstiger ist als die lineare Abschreibung.

Verfasst am 08.01.2009, 10:07 | Kommentare (0)

Marketing-Tipp: Mehr Akquise-Erfolg durch klare Nutzenversprechen

"Kunden kaufen niemals nur ein Produkt oder eine Leistung. Kunden kaufen Nutzen." Diesen Leitsatz des Management-Vordenkers Peter F. Drucker sollten Sie immer vor Augen haben, wenn Sie für sich werben, Kunden kontaktieren oder Angebote schreiben. Das heißt konkret: Stellen Sie stets den Kundennutzen klar in den Vordergrund Ihrer Botschaften. Barbara Kettl-Römer, Autorin des Praxis-Leitfadens "Wege zum Kunden", zeigt, wie's geht.

Verfasst am 05.01.2009, 10:47 | Kommentare (0)

Zum Jahresende beachten: Verjährungs- und Aufbewahrungsfristen

Zum Jahreswechsel verjähren Ansprüche aus Forderungen, so verfallen am 1.1.2009 zum Beispiel Ansprüche aus Verkäufen im Jahr 2005. Das bedeutet für den Schuldner: Er kann die Zahlung des Betrages verweigern, indem er sich ausdrücklich auf die Verjährung beruft.

Verfasst am 17.12.2008, 16:09 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Jetzt Aktienfonds kaufen? Zum 1.1. Zweitdepot eröffnen!

Die Börse ist ein Blutbad und selbst die größten Optimisten zurzeit deprimiert bis depressiv. Ein guter Zeitpunkt, um anzufangen, Altersersparnisse in Aktienfonds anzulegen? Zumindest eine Überlegung ist das wert – insbesondere weil zum 1.1.2009 die Abgeltungssteuer kommt. Deren Einführung ist auch der Grund, warum Sie jetzt ggf. ein Zweitdepot eröffnen sollten. Der folgende Beitrag stellt keine Kaufempfehlung dar, sondern möchte Sie lediglich zum Nachdenken anregen.

Verfasst am 12.12.2008, 16:14 | Kommentare (0)

Gläserner Gründer: Businessplan fürs Finanzamt?

Für Unruhe bei vielen Gründern sorgt dieser Tage der kürzlich geänderte "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung": Demnach sollen Empfänger des Gründungszuschusses dem Finanzamt ihren Geschäftsplan vorlegen. Wir erläutern die Hintergründe und geben erste Tipps zum Umgang mit der neuen Bürokratiehürde.

Verfasst am 23.11.2008, 14:20 | Kommentare (3)

Marketing-Tipp: So überwinden Sie die Akquise-Hindernisse in Ihrem Kopf

"Meine Selbstständigkeit macht mir großen Spaß. Wenn nur die Akquise nicht wäre. Ich hasse es, mich anpreisen zu müssen wie sauer Bier!" Könnte diese Aussage auch von Ihnen stammen? Dann sind Sie in zahlreicher Gesellschaft. Neue Kunden zu gewinnen empfinden viele Selbstständige als belastende und unangenehme Aufgabe. Barbara Kettl-Römer, Autorin des Praxis-Leitfadens "Wege zum Kunden", sieht das etwas anders.

Verfasst am 14.11.2008, 13:35 | Kommentare (0)

Ab 2009: Krankenversicherungs-Pflicht für alle Selbständige

Bislang konnten Unternehmer und Freiberufler, die noch nie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse waren, das Krankheits- und Pflegerisiko auf die eigene Kappe nehmen. Ab kommendem Jahr sind ausnahmslos alle Selbständige krankenversicherungspflichtig. Anders als bei Arbeitnehmern ist die Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung aber unabhängig von Einkommensgrenzen möglich. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zusammen.

Verfasst am 07.10.2008, 11:05 | Kommentare (12)

Steuerrücklagen bilden: So vermeiden Sie böse Überraschungen

Viele Selbstständige fürchten den nächsten Steuertermin: Und zwar nicht nur wegen der damit verbundenen Buchführungsarbeiten, sondern auch wegen der Unsicherheit, ob die flüssigen Mittel für die fälligen Steuer(nach)zahlungen reichen. Eine Geheimwissenschaft ist die Überwachung der Steuerschulden von Kleinunternehmern und Freiberuflern zwar nicht gerade - trotzdem: Wer keinen Überblick über bereits geleistete Vorauszahlungen und die noch fälligen Steuern hat, erlebt leicht böse Überraschungen. Vor allem dann, wenn Umsätze und Gewinne starken Schwankungen unterliegen und die laufende Unterstützung eines Steuerberaters fehlt.

Verfasst am 06.10.2008, 10:40 | Kommentare (1)

Gesundheitsreform: Selbständige verlieren Anspruch auf Krankengeld – das kann teuer werden!

Es steht kleingedruckt auf Seite 438 des Bundesgesetzblattes, mit dem das „GKV-Wettbewerbsverstärkungsgesetz“ verkündet wurde – doch es hat massive Auswirkungen für alle Selbständigen, die freiwillig gesetzlich krankenversichert sind. Dort ist festgelegt, dass hauptberuflich Selbständige künftig keinen Anspruch auf Krankengeld mehr haben. Der Versicherungsschutz läuft zum 1.1.2009 automatisch aus, wenn man selbst nicht initiativ wird. Zugleich dürften sich durch die Gesundheitsreform die Beitragssätze deutlich erhöhen. Besonders betroffen sind preisbewusste Versicherte, die bisher eine besonders günstige Krankenversicherung ausgewählt hatten.

Verfasst am 09.09.2008, 19:09 | Kommentare (3)

Das neue GmbH-Recht kommt zum 1. Oktober oder 1. November

(gruendungszuschuss.de) Nach mehrjähriger Diskussion wird Anfang nächsten oder übernächsten Monats nun endlich das neue GmbH-Recht in Kraft treten. Es ist so lange über eine Herabsetzung des Mindeststammkapitals diskutiert worden, dass viele unserer Leser immer noch von einer Reduktion auf einen Euro ausgehen. Tatsächlich hat sich am Stammkapital der GmbH aber nichts geändert. Allerdings gibt es die neue Rechtsform "Unternehmergesellschaft", die tatsächlich mit einem Euro Startkapital gegründet werden kann. Anschließend müssen die Gründer dann aus ihren Gewinnen das GmbH-Stammkapital von 25.000 Euro "ansparen".

Verfasst am 09.09.2008, 16:05 | Kommentare (0)

Zweifelhafte GEZ-Gebühren auf Internet-PCs: Jetzt handeln!

Kritiker der GEZ bezweifeln die Rechtmäßigkeit von Gebühren auf Computer, Handys und andere "neuartige Rundfunkgeräte" schon lange. Zumal bei Selbständigen, die als Privatpersonen bereits brav Rundfunkgebühren zahlen. Ganz besonders umstritten ist die Abgabe auf internetfähige Computer, wenn sich das Büro in der eigenen Wohnung befindet. Zwei aktuelle Urteile weisen die GEZ in ihre Schranken.

Verfasst am 11.08.2008, 10:12 | Kommentare (2)

Unwirksamer Widerruf: Existenzgründer sind keine Verbraucher!

Happige 1.590 Euro muss Michael Z. für die Werbebotschaft auf einem Klinik-Transporter bezahlen. Und das, obwohl der Physiotherapeut seine Unterschrift unter den Anzeigenvertrag per Fax widerrief, kaum dass der Vertreter seine Praxis verlassen hatte. Was der Jungunternehmer nicht wusste: Ein Widerrufsrecht haben nur Privatleute. Wer für seinen Betrieb Verpflichtungen eingeht, kann sich hinterher nicht auf den Verbraucherschutz berufen.

Verfasst am 11.08.2008, 09:54 | Kommentare (1)

Neues Buch "Wege zum Kunden" - jetzt vorbestellen!

(gruendungszuschuss.de) Ob Ihre Selbständigkeit gelingt oder scheitert, hängt vor allem davon ab, wie erfolgreich Sie darin sind, dauerhaft neue Kunden und Aufträge zu gewinnen. Dennoch – oder gerade deswegen? – gehört die Akquise für viele Selbständige zu den eher ungeliebten Aufgaben. Mit unserem neuen Buch „Wege zum Kunden“ (Linde-Verlag, 182 Seiten, 14,90 Euro) wollen wir Ihnen aufzeigen, wie Sie eine positive und professionelle Einstellung zur Akquise bekommen, ohne sich dabei verbiegen zu müssen.

Verfasst am 05.08.2008, 09:04 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Fünf häufige Vorurteile zum Thema Berufsunfähigkeit

Ist Ihnen Ihr Auto wichtiger als Ihr künftiges Einkommen? Während der Deutschen liebstes Kind bestens abgesichert ist, klaffen auf einem anderen Gebiet fatale Versicherungs- und auch Wissenslücken: Berufsunfähigkeit (BU) tritt viel häufiger ein als man denkt, zugleich ist die Absicherung viel schlechter als die meisten glauben. Eigentlich sollte es eine Versicherungspflicht gegen BU geben ähnlich wie bei der Kfz-Haftplicht. Wir entkräften im Folgenden fünf häufige Vorurteile zum Thema.

Verfasst am 19.07.2008, 09:30 | Kommentare (0)

Vorsicht Falle: Freie Mitarbeiter, die sich als Scheinselbständige entpuppen

Das Thema Scheinselbständigkeit beziehen die meisten Gründer und Kleinunternehmer nur auf ihren eigenen Status. Dabei lauert noch eine ganz andere Gefahr: Dass sie selbst nämlich unwissentlich scheinselbständige Mitarbeiter beschäftigen. Das kann teuer zu stehen kommen. Im Folgenden erfahren Sie, was Sie bei der Beauftragung freier Mitarbeiter in dieser Hinsicht beachten müssen.

Verfasst am 18.07.2008, 16:19 | Kommentare (0)

Vorsorge-Workshop nach München und Hamburg jetzt auch in Hannover

Nach dem erfolgreichen Start in München bieten wir unseren Workshop „In Zukunft gut vorgesorgt!“ neben Hamburg nun auch in Hannover an. Sie erfahren in einem halbtägigen Workshop, welche Versicherungen Sie als Selbständiger wirklich benötigen und welche nur Kür sind. Zweiter Schwerpunkt des Workshops: Wie viel Geld muss ich monatlich sparen, um meine Altersversorgung zu sichern und welche Anlagemöglichkeiten kommen dafür in Frage? Gemeinsam mit einem erfahrenen Dozenten und Finanzberater erarbeiten Sie die Antworten.

Verfasst am 15.07.2008, 09:36 | Kommentare (0)

Steuertipp: Wie schreibe ich meinen gebrauchten Geschäftswagen ab?

Die wenigsten Gründer können sich einen nagelneuen Geschäftswagen leisten. Wer sich einen Gebrauchten kauft oder aus dem Privatbesitz ins Betriebsvermögen übernimmt, steht deshalb regelmäßig vor der Frage, über wie viele Jahre das Fahrzeug abgeschrieben werden muss.

Verfasst am 10.07.2008, 13:30 | Kommentare (0)

Mini-GmbH: Stigma statt Firma!

Ob die Gründung einer "Kapitalgesellschaft ohne Kapital" der Weisheit letzter Schluss ist, darf bezweifelt werden: Unser Kommentar zur gerupften Mini-GmbH ...

Verfasst am 27.06.2008, 14:42 | Kommentare (4)

Die Mini-GmbH kommt - stark gerupft - durch den Bundestag

(gruendungszuschuss.de) Neben der klassischen GmbH wird es in Zukunft die "haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft" geben. Die Mini-GmbH kann ganz ohne Stammkapital gegründet werden. Die erzielten Gewinne müssen aber dazu verwendet werden, nach und nach das Mindestkapital von 25.000 Euro "anzusparen". Die gestern vom Bundestag beschlossene Gesetzesnovelle weicht in wichtigen Punkten vom ursprünglichen Gesetzesentwurf ab. Die Hoffnung vieler Gründer, eine "echte GmbH" ohne Notar und mit nur noch 10.000 Euro Stammkapital gründen zu können, wird enttäuscht.

Verfasst am 27.06.2008, 14:36 | Kommentare (0)

IHK, HWK & Co.: Kammerleistungen für Nichtmitglieder

Nicht alle Selbständigen sind Mitglied einer Kammer: Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie deren Leistungen nicht in Anspruch nehmen dürfen. Schließlich nehmen die Kammerorganisationen der Industrie, des Handels, des Handwerks, der Landwirtschaft und der Freien Berufe zum Teil staatliche Funktionen wahr.

Verfasst am 26.06.2008, 16:57 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Kennen Sie eigentlich Ihr Renteneintrittsalter?

(gruendungszuschuss.de) Vor Ihrer Gründung waren Sie lange Jahre angestellt und haben in die Rentenversicherung einbezahlt? Als Handwerker, Lehrer, Künstler oder Publizist müssen Sie es zwangsweise sogar weiterhin. Auch Selbständige sind also von der Verlängerung des Renteneintrittsalters betroffen, die gerade Anlass für politische Diskussionen um das Thema Altersteilzeit bietet. Bei den Politikern herrscht offenbar einiges Unwissen, hoffentlich aber nicht bei Ihnen: Finden Sie im folgenden Beitrag heraus, ab welchem Alter Sie gesetzliche Rente erhalten werden.

Verfasst am 18.06.2008, 15:43 | Kommentare (0)

Bundesverfassungsgericht bestätigt Freiberufler-Privilegien

In einem aktuellen Urteil hat das Bundesverfassungsgericht die Befreiung  der Freiberufler von der Gewerbesteuer als verfassungsgemäß bestätigt (Az. 1 BvL 2/04). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sich das Berufsbild mancher freien Berufe unzweifelhaft an das von Gewerbetreibenden annähert. Aus Sicht der Karlsruher Richter lassen sich auch heute noch "signifikante Unterschiede" zwischen freien Berufen und Gewerbetreibenden erkennen.

Verfasst am 12.06.2008, 11:46 | Kommentare (0)

GWG-Sammelposten: So funktionieren die neuen "Abschreibungspools" (mit Musterdatei)

Seit Jahresbeginn ist die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter komplizierter geworden: Ab 150 Euro Anschaffungspreis müssen jetzt Abschreibungspools ("Sammelposten") gebildet werden. Wir zeigen Ihnen, wie das ganz konkret funktioniert, beantworten Zweifelsfragen und geben Anschaffungs- und Buchführungstipps. Ein Excel-Muster steht zum kostenlosen Download bereit. Sie können es ganz einfach auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Verfasst am 22.05.2008, 14:41 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Kosten der privaten Krankenversicherung deutlich senken - kostenloses Rechentool

(gruendungszuschuss.de) Selbständige, die privat krankenversichert sind, können durch eine Erhöhung des Selbstbehalts unter Umständen viel Geld sparen. Denn mit zunehmendem Eigenanteil sinkt der Beitrag – und das oft sogar überproportional. Wer die Arztrechnungen selbst zahlen muss, schaut genauer aufs Geld und geht seltener zum Arzt. Ich berichte aus persönlicher Erfahrung: Durch die Erhöhung meines Eigenanteils von 150 auf 1.200 Euro pro Jahr, sank bei meiner privaten Krankenversicherung der Jahresbeitrag nicht etwa um 1.050 Euro, sondern um 1.190 Euro! Selbst wenn ich viel krank wäre und den Eigenanteil voll zahlen müsste, hätte ich aufgrund des überproportional niedrigeren Beitrags noch Geld gespart. Richtig viel Geld spare ich aber, wenn ich gesund bleibe, denn dann kommt die Beitragssenkung voll zur Wirkung.

Verfasst am 15.05.2008, 13:47 | Kommentare (1)

Sozialversicherungspflicht für selbstständige Lehrer, Dozenten und Trainer?

Selbstständige "Lehrer und Erzieher" sind grundsätzlich rentenversicherungspflichtig - und zwar völlig unabhängig davon, in welcher Rechtsform sie tätig sind. Wir erläutern, welche Sozialversicherungspflichten bestehen und worauf Sie achten müssen.

Verfasst am 08.05.2008, 12:29 | Kommentare (13)

"Uuuuuuund - Action!": So machen Sie Ihre nächste Steuererklärung zum Freizeitvergnügen!

Schluss mit der Aufschieberitis: Packen Sie das Steuerungeheuer bei den Hörnern! Erledigt werden muss die ungeliebte Steuererklärung sowieso - je früher desto besser. Wer sich aufrafft und die Unterlagen fürs Finanzamt oder den Steuerberater endlich fertig macht, der fühlt sich von einer großen Last befreit. Hinterher wundern sich die meisten Steuerpflichtigen, wie schnell die Sache letztlich vom Tisch war. Wir geben Tipps für eine selbstbestimmte "Steuerfeier" - und zeigen, wie Sie sich die Sache im kommenden Jahr noch einfacher machen.

Verfasst am 07.05.2008, 20:03 | Kommentare (1)

Vorsorge-Tipp: Beiträge bei privater Rentenversicherung nicht zu niedrig wählen

Wenn Sie mit einer privaten Rentenversicherung fürs Alter vorsorgen wollen, können Sie je nach Anbieter schon mit Beiträgen ab ca. 50 Euro monatlich Verträge abschließen. Aber Vorsicht: Dann fließt bei manchen Anbietern ein überproportional hoher Anteil zur Deckung administrativer Kosten ab.

Verfasst am 28.04.2008, 19:00 | Kommentare (0)

Checkliste Jahresabschluss: Diese Unterlagen braucht Ihr Steuerberater

Damit Ihr Steuerberater die Einnahmeüberschussrechnung für Sie erstellen und die Formulare für die Umsatzsteuererklärung und den betrieblichen Teil der Einkommensteuererklärung ausfüllen kann, braucht er eine ganze Reihe von Informationen und Unterlagen. Wir listen die wichtigsten auf.

Verfasst am 25.04.2008, 19:49 | Kommentare (0)

Überschussrechnung und Steuererklärung 2007: Das kommt auf Gründer zu!

Wenn Sie im Jahr 2007 den Gründungszuschuss beantragt haben, dann wird es bald Zeit für Ihren allerersten Jahresabschluss: Am 31. Mai 2008 endet der Zeitraum, den Ihnen das Finanzamt standardmäßig für Ihre Steuererklärung einräumt. Falls  Sie sich von einem Steuerberater unterstützen lassen, haben Sie ein paar Monate mehr Zeit. Allzu lange sollten Sie sich mit Gewinnermittlung und Steuererklärung aber nicht warten: Einfacher wird's auf Dauer nämlich nicht.

Verfasst am 24.04.2008, 18:36 | Kommentare (1)

Der Liquiditätsplan: Für die Schublade viel zu schick!

Die Sicherung der eigenen Zahlungsfähigkeit ist mindestens ebenso wichtig wie die Qualität der eigenen Produkte und Dienstleistungen, die Kundenpflege, das Beschaffen neuer Aufträge oder sparsames Einkaufen. Wer seine Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlen kann, scheitert ungeachtet noch so guter Auftragslage! Obwohl das eine Binsenweisheit ist, gerät die Liquiditätsüberwachung in der geschäftlichen Alltagshektik allzu häufig in Vergessenheit. Das Businessplan-Tool von gruendungszuschuss.de sorgt schnell und bequem für Abhilfe.

Verfasst am 15.04.2008, 13:58 | Kommentare (0)

Umsatzsteuernachschau: Steuerprüfung ohne Vorwarnung

Das Wort "Nachschau" klingt harmlos - die Sache hat es aber in sich: Im Unterschied zu einer klassischen Betriebsprüfung darf das Finanzamt bei der "Mini-Steuerfahndung" ohne Ankündigung auf der Matte stehen. Wir nennen die wichtigsten Fakten ...

Verfasst am 10.04.2008, 12:14 | Kommentare (0)

Praxis der Umsatzsteuernachschau: ein persönlicher Erfahrungsbericht

Geschrieben habe ich über das Thema Umsatzsteuernachschau schon öfter - am eigenen Leib erfahren hatte ich sie jedoch noch nicht. Bis mich am 3. Januar dieses Jahres auf dem Rückweg aus dem Winterurlaub ein Anruf des Stader Finanzamts erreichte ...

Verfasst am 09.04.2008, 12:32 | Kommentare (0)

Vorsicht Falle: Neue Sozialabgabe für alle!

Die meisten Selbstständigen und Unternehmer gelten unwissentlich als "Verwerter" künstlerischer oder publizistischer Leistungen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn sie Werbematerial, Pressemittelungen oder Internetseiten an externe Dienstleister vergeben oder Künstler für Betriebsfeste engagieren. Auf die gezahlten Honorare muss die sogenannte Künstlersozialabgabe von zurzeit knapp 5 Prozent gezahlt werden - und das bis zu fünf Jahre rückwirkend. Ob der jeweilige Auftragnehmer tatsächlich Mitglied in der Künstlersozialkasse ist, spielt dabei keine Rolle. Sie sollten entsprechende Abgaben schon jetzt einkalkulieren.

Verfasst am 20.03.2008, 15:03 | Kommentare (10)

Nicht vergessen: Steuerhinterziehungsformular ausfüllen!

Dass die obersten Finanzbehörden eine Veranlagung zur Veröffentlichung von "Anlagen" haben, ist hinlänglich bekannt. Je intensiver sich die Politik und Verwaltung um die Vereinfachung des Steuerrechts und den vielbeschworenen Bürokratieabbau bemühen, desto länger wird die Liste der Anlagen zur jährlichen Steuererklärung: Angefangen bei der "Anlage AUS" (wie "Ausländische Einkünfte") bis hin zur "Anlage W" (wie "Weinbau") gibt es derzeit offiziell nicht weniger als 17 (!) verschiedene Anlagen zur Einkommensteuererklärung. Dass es auch viel einfacher geht...

Verfasst am 19.03.2008, 16:28 | Kommentare (1)

Vorsorge-Tipp: Jeder dritte Rentenbescheid falsch? - Was Sie jetzt tun können!

(gruendungszuschuss.de) Sicher haben Sie in der Presse gelesen, dass jeder dritte Rentenbescheid fehlerhaft sei, also zum Beispiel Versicherungszeiten fehlen oder nicht korrekt berücksichtigt sind. Und das bei einem der wichtigsten Dokumente des Lebens, nämlich dem, welches im Alter die Höhe der Rente bis zum Lebensende bestimmt! Eine Überprüfung und Korrektur von Fehlern ist zwar noch viele Jahre später möglich, aber verfügen Sie Jahrzehnte später noch über alle Gehaltsabrechnungen und andere nötige Nachweise? Gibt es dann noch die entsprechenden Institutionen, die Beiträge für Sie geleistet oder verzeichnet haben?

Verfasst am 18.03.2008, 12:04 | Kommentare (0)

Höhere Verzugszinsen - und wofür sie gut sind

Wichtig fürs betriebliche Mahnwesen: Die Bundesbank hat den "Basiszinssatz nach § 247 BGB" Anfang des Jahres von 3,19 Prozent auf 3,32 Prozent erhöht. Dadurch steigen die gesetzlich verankerten Verzugszinsen für fällige Geldforderungen auf bis zu 11,32 Prozent.

Verfasst am 05.03.2008, 09:16 | Kommentare (0)

Vorsorge-Tipp: Wichtige Versicherungen, die Sie nur abschließen können, so lange Sie gesund sind

(gruendungszuschuss.de) Eigentlich glaubt man, dass die Versicherung es ist, die einen etwas verkaufen möchten. So verhält es sich aber nicht immer: Gegen die Folgen der drei wichtigsten Risiken überhaupt, nämlich Krankheit, Berufsunfähigkeit (BU) und Pflegebedürftigkeit, können Sie sich privat und zu normalen Preisen nur absichern, so lange Sie gesund sind. Schon wenn Sie sich Massagen gegen Rückenschmerzen verschreiben lassen,  kann dies zu lästigen Fragen, aber auch zu höheren Versicherungsbeiträgen oder Leistungsausschlüssen führen. Wenn Sie an einer Psychotherapie teilnehmen, kann dies den Abschluss einer Versicherung in den nächsten fünf bis zehn Jahren ausschließen.

Verfasst am 14.02.2008, 20:04 | Kommentare (0)

Was ist eigentliche eine SEPA-Überweisung?

(gruendungszuschuss.de) Sicher haben Sie von Ihrer Bank oder Sparkasse auch schon die Information bekommen, dass der Überweisungsverkehr auf „SEPA“ umgestellt wird. Doch was verbirgt sich hinter diesem Kürzel? Muss ich jetzt das Briefpapier neu drucken lassen, weil IBAN und BIC durch eine SEPA-Nummer ersetzt werden?

Verfasst am 08.02.2008, 15:11 | Kommentare (0)

EÜR-Ausnahme: Umsatzsteuer-Vorauszahlungen ins Vorjahr buchen

(gruendungszuschuss.de) Bei der Einnahmenüberschussrechnung kommt es grundsätzlich auf den Zahlungszeitpunkt an. Ausgenommen davon sind "regelmäßig wiederkehrende" Einnahmen und Ausgaben kurz vor und nach dem Jahreswechsel. Der BFH hat jetzt klargestellt, dass dazu auch Umsatzsteuervorauszahlungen gehören. Wer Anfang eines neuen Jahres Vorauszahlungen für Dezember oder das letzte Quartal des Vorjahrs leistet, darf diese Ausgaben ausnahmsweise als Aufwand des Vorjahres buchen. Wir klären diese und weitere Umsatzsteuer-Zweifelsfragen rund um Termine, Fristverlängerungen und (Sonder-)Vorauszahlungen.

Verfasst am 07.02.2008, 13:21 | Kommentare (3)

Neue Workshop-Reihe: "Für die Zukunft vorgesorgt!" / Am 20.02. Pilot-Workshop in München zum ermäßigten Preis

(gruendungszuschuss.de) Am Mittwoch, 20. Februar fällt der Startschuss für eine neue Workshop-Reihe zum Thema Versicherungen und Altersvorsorge für Gründer und Selbständige. Der Grund ist ganz einfach: Bei unserem seit vielen Jahren bewährten Basis-Workshop für Existenzgründer ist jedes mal, wenn wir auf die Versicherungs- und Vorsorgethemen zu sprechen kommen, ein so großes Interesse und Informationsbedürfnis zu spüren, dass wir der Diskussion dieser Fragen nun im Rahmen einer neuen Workshop-Reihe ausreichend Zeit geben wollen.

Verfasst am 31.01.2008, 22:15 | Kommentare (1)

Steuerreform zum Anfassen: So buchen Sie die neuen Sammelposten

(gruendungszuschuss.de) Seit Inkrafttreten der jüngsten Unternehmenssteuerreform ist das Steuerrecht um eine Grauzone reicher: Anschaffungen im Wert zwischen 150 Euro und 1.000 Euro müssen ab sofort jahresweise zu sogenannten Sammelposten zusammengefasst werden. Doch obwohl dieser Tage bereits die ersten GWG gekauft und gebucht werden, gibt es noch viele Unklarheiten bei der praktischen Handhabung. Wir leisten Erste Hilfe.

Verfasst am 25.01.2008, 17:43 | Kommentare (0)

Neuordnung der Gewerbesteuer: An jeder Schraube gedreht

(gruendungszuschuss.de) Zum 1.1.2008 wurde die Gewerbesteuer im Rahmen der Unternehmenssteuerreform völlig neu geordnet, kein Stein blieb auf dem anderen. Das Ergebnis: Die Berechnung ist weniger kompliziert als bisher und viele, gerade größere Unternehmen, werden weniger Gewerbesteuer zahlen müssen. Für Einzelunternehmer und Personengesellschaften mit gewerblichen Einkünften zwischen von 30.000 und 100.000 Euro und Sitz in einer größeren Stadt wird sich jedoch eine – zum Teil ganz erhebliche – Mehrbelastung ergeben.

Verfasst am 07.01.2008, 14:54 | Kommentare (3)

Ein kleines, praktisches Geschenk für Sie!

(gruendungszuschuss.de) In den letzten Wochen kam fast jeden Tag eine Nachricht vom Typ: „Wann gibt es denn Ihren Jahresplaner für 2008?“ Ich war total überrascht, wie viele treue Fans mein 1-Seiten-Kalender inzwischen hat und habe mich riesig gefreut. Bereits seit Beginn meiner Selbständigkeit bastle ich jedes Jahr einen Jahresplaner – nicht einen großen für die Wand, sondern einen, der auf eine Bildschirm- bzw. Druckseite passt und trotzdem das ganze Jahr auf einen Blick zeigt. Denn für das längerfristige Vorausplanen von Urlaubszeiten, Messeterminen, Geschäftsreisen, Projekten, Abgabeterminen, Workshops usw. ist die Darstellung in Outlook leider viel zu unübersichtlich.

Verfasst am 17.11.2007, 17:39 | Kommentare (0)

Steuertipp: Kaufrausch zum Jahresende

(gruendungszuschuss.de) Durch die Unternehmenssteuerreform ergeben sich zum 1.1.2008 weitreichende Änderungen. Für viele Selbständige lohnt es sich, geplante Anschaffungen mit einem Wert zwischen 150 und 1.000 Euro vorzuziehen und noch dieses Jahr zu tätigen. Betroffen sind in der Praxis insbesondere technische Geräte wie PDAs, digitale Kameras, Computer und Zubehör. Aber auch für das Vorziehen größerer Anschaffungen wie die eines Firmen-Pkw gibt es gute Gründe.

Verfasst am 01.11.2007, 15:51 | Kommentare (0)

Schon GEZahlt? – GEZ will Freiberufler und Selbständige gezielt kontrollieren

(gruendungszuschuss.de) Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (GEZ) will Selbständige stärker kontrollieren, sagte eine Sprecherin der GEZ dem Berliner Tagesspiegel. Es sei denkbar, dass die GEZ Adresslisten kauft, um dann Freiberuflern und Gewerbetreibenden gezielt die berufliche Nutzung von Computern und Handys nachzuweisen. Anstelle eines Fahrradkuriers könnte demnächst also ein GEZ-Kontrolleur in Ihr Büro oder Ihren Laden kommen, um Sie auf frischer Tat bei der beruflichen Computernutzung zu ertappen.

Verfasst am 16.07.2007, 15:09 | Kommentare (2)

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG): Ab 1.1.2008 nur noch bis 150 Euro (statt 410 Euro) sofort abschreibbar / Bestimmte Anschaffungen zwischen 150 und 1.000 Euro vorziehen!

(gruendungszuschuss.de) Am 6. Juli wird der Bundesrat die Unternehmenssteuerreform 2008 beschließen. Damit sinkt die Gesamtsteuerbelastung von großen AGs und GmbHs von knapp 40 auf unter 30 Prozent. Finanziert wird dies unter dem Strich zu einem erheblichen Teil durch Einsparungen bei kleinen und mittleren Personengesellschaften. Die Abschreibungsmöglichkeiten werden stark eingeschränkt, bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWGs) tritt eine deutliche Verschlechterung ein: Nur noch bis zu einem Anschaffungspreis von 150 Euro (netto) dürfen sie sofort in voller Höhe abgeschrieben werden, bisher lag die Grenze bei 410 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Doch das ist noch nicht alles…

Verfasst am 29.06.2007, 09:13 | Kommentare (1)

Fördermittel: Geld für ältere Mitarbeiter

(gruendungszuschuss.de) Wer ältere Arbeitnehmer einstellt (und damit sind in der Regel Arbeitnehmer ab 50 Jahre gemeint), kann auf eine ganze Reihe von Fördermitteln zurückgreifen, zum Beispiel Kombilohn und Eingliederungszuschuss, Eignungsfeststellung und Trainingsmaßnahmen sowie die Förderung der beruflichen Weiterbildung. Was aber kaum einer weiß: zusätzlich zu den bundesweiten Fördermitteln gibt es 62 innovative Regionalprojekte in Deutschland, die durch das Programm "Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen" gefördert werden.

Verfasst am 21.06.2007, 08:34 | Kommentare (1)

Vom Bundeskabinett beschlossen: Ein-Euro-GmbH kommt zum 1.1.2008

(gruendungszuschuss.de) "Die Flucht in die Limited gehört der Vergangenheit an" kommentiert Wirtschaftsminister Glos das neue GmbH-Gesetz, das das Bundeskabinett am 23.5. auf den Weg gebracht hat - und erklärt damit auch gleich, wie es zu der Neuregelung kam. Immer mehr Gründer, die Wert auf die Haftungsbeschränkung und andere Vorteile einer Kapitalgesellschaft legen, wählten in den letzten Jahren die englische Limited statt der bewährten GmbH.

Verfasst am 04.06.2007, 23:09 | Kommentare (4)

Tipp Unternehmerwissen: Häusliches Arbeitszimmer voll absetzbar, auch wenn außerhäusliche Aktivitäten zeitlich überwiegen

(gruendungszuschuss.de) Zum 1.1.2007 hatte der Gesetzgeber die Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmer stark eingeschränkt. Jetzt hat der Bundesfinanzhof (BFH) die strenge gesetzliche Regelung in einem Urteil relativiert.

Verfasst am 04.06.2007, 22:30 | Kommentare (0)

Tipp Unternehmerwissen: Es gibt zwei Arten von Gutschriften

(gruendungszuschuss.de) Die meisten kennen Gutschriften für nicht erhaltene oder für mangelhafte Leistungen, das leistende Unternehmen macht damit eine zuvor gestellte Rechnung ganz oder teilweise rückgängig. Es gibt aber noch eine zweite, weniger bekannte, aber keineswegs seltene Art von Gutschrift: Dabei übernimmt der Leistungsempfänger das Erstellen der Gutschrift. Er schreibt sich also sozusagen selbst eine Rechnung und überweist das Geld anschließend an das leistende Unternehmen. Prinzipiell steht auch Ihnen diese Möglichkeit offen, zum Beispiel wenn Sie Partnern Provisionen gutschreiben wollen. Sie müssen jedoch eine Reihe von Formalien beachten.

Verfasst am 02.05.2007, 15:19 | Kommentare (0)

Wenig bekanntes Steuerprivileg: Übungsleiterpauschale steigt auf 2.100 Euro

Momentan beträgt sie noch 1.848 Euro, aber sie soll rückwirkend zum 1.1.07 auf 2.100 Euro erhöht werden: Die Übungsleiterpauschale. So viel Geld dürfen Sie steuer- und sozialversicherungsfrei vereinnahmen, wenn Sie nebenberuflich für Institutionen im gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Bereich tätig sind – was für nicht wenige Selbständige zutrifft. Beispiel: Sie geben nebenbei Kurse bei der lokalen Volkshochschule oder Handelskammer auf einem Gebiet, das nicht identisch mit dem Ihrer hauptberuflichen Tätigkeit ist.

Verfasst am 16.04.2007, 13:16 | Kommentare (1)

Bewirtungskosten: 50 bis 100 Euro pro Person werden normalerweise nicht beanstandet

(gruendungszuschuss.de) Auf Bewirtungsbelege schauen Steuerprüfer besonders genau. Deshalb sollte Sie den beim Bezahlen verlangten Bewirtungsbeleg anschließend zeitnah ausfüllen, damit Sie sich noch an alle Anwesenden erinnern können. Die Aufwendungen dürfen nicht im Missverhältnis zu den konsumierten Speisen und Getränken stehen.

Verfasst am 16.04.2007, 12:05 | Kommentare (0)

Vorsicht beim Erwerb von Domain-Namen: Aufwendungen nicht immer absetzbar

(gruendungszuschuss.de) Der Erfolg eines Internet-Auftritts hängt maßgeblich von der Auswahl des Domain-Namens (der "Internet-Adresse") ab. Häufig ist der gewünschte Domain-Name bereits vergeben und der Gründer oder Unternehmer muss deshalb mitunter viel Geld dafür ausgegeben, um den Domain-Namen von dessen Inhaber zu erwerben, selbst wenn der die Domain gar nicht benötigt ("Domain-Grabber").

Verfasst am 27.03.2007, 14:08 | Kommentare (0)

GEZ-Spartarif fuer Selbstaendige: 66 statt 204 Euro pro Jahr

Die schlechte Nachricht: Es ist sehr wahrscheinlich, dass zum 1.1.2007 tatsächlich die Rundfunkgebührenpflicht für Computer kommt, unter der vor allem Existenzgründer und Einzelunternehmer leiden werden. Die gute Nachricht: Es wird wohl deutlich billiger als bislang befürchtet.

Verfasst am 16.09.2006, 08:28 | Kommentare (0)

Was kostet uns die Buerokratie - auf Euro und Cent genau?

Das IfM (Institut für Mittelstandsforschung, Bonn) hat zusammen u.a. mit Refaconsult – das sind die Leute mit der Stoppuhr – ein Verfahren entwickelt, um bürokratiebedingte Kosten von Unternehmen objektiv zu messen. Untersucht wurden 20 von insgesamt 360 (!) verschiedenen Meldungen, Bescheinigungen und statistischen Anzeigepflichten., denen Unternehmen in Deutschland nachkommen müssen. Berücksichtigt wurde der Zeitaufwand, die nötige Qualifikation des Bearbeiters und zusätzliche Kosten für Software, Porto etc.

Verfasst am 06.03.2006, 18:22 | Kommentare (0)

Nicht vergessen: Bis 10. Februar Dauerfristverlaengerung fuer 2006 abgeben!

Normalerweise ist die Umsatzsteuervoranmeldung bis zum 10. des Folgemonats fällig. Durch Abgabe einer Dauerfristverlängerung können Sie diese Frist um einen Monat nach hinten verschieben. Für die Meldung der Januar-Zahlen haben Sie dann nicht nur bis 10. Februar, sondern bis 10. März Zeit. Die Dauerfristverlängerung gilt aber immer für nur ein Jahr und verlängert sich nicht automatisch.

Verfasst am 07.02.2006, 15:48 | Kommentare (2)

Sind Sie oefter im Ausland taetig?

Dann können Sie sich häufig die im Ausland bezahlte Mehrwertsteuer erstatten lassen. Beispiel: Sie nehmen an einer einwöchigen Fortbildungsveranstaltung in Wien teil. Neben der Seminargebühr fallen Kosten für Taxi, Hotel und Verpflegung an. Oder Sie stellen auf einer Messe in Paris aus und zahlen Standmiete, Benzin, Bewirtung usw.

Verfasst am 29.07.2005, 17:26 | Kommentare (1)

Wieder voller Vorsteuerabzug bei Bewirtungskosten

Die ständigen Änderungen im Steuerrecht gehören zu den unangenehmen Seiten der Selbständigkeit und das beste Beispiel sind die Bewirtungskosten. Als ich selbst mich 2003 selbständig machte, durfte man 80% der betrieblich veranlassten Bewirtungskosten als Betriebsausgabe geltend machen und auch nur 80% der im Rechnungsbetrag enthaltenen Vorsteuer vom Finanzamt zurückholen. Aber kaum hatte ich das verstanden, änderten sich die Spielregeln.

Verfasst am 29.07.2005, 17:07 | Kommentare (0)

Elektronische Umsatzsteuer-Voranmeldung: Die Finanzverwaltung gibt klein bei

Seit April 2005 sollte für alle Unternehmer die Teilnahme an der elektronischen Voranmeldung verpflichtend sein. Nur in absoluten Härtefällen wollte die Finanzverwaltung eine Ausnahme machen und weiterhin die Abgabe des Formulars per Post oder Fax zulassen. Doch jetzt kommt alles ganz anders. Der Widerstand vieler Unternehmer gegen die Neuregelung hat sich gelohnt.

Verfasst am 18.05.2005, 18:06 | Kommentare (0)

Arbeitszimmer zuhause: Neue Regelungen

schreibtisch_Manni_photocase.jpgWir haben ja schon immer dazu geraten, das Home Office zu verlassen und sich in einer Bürogemeinschaft einzumieten, denn dort sind Sie in aller Regel produktiver und zufriedener. Außerdem brauchen Sie sich dann nicht mit den Regeln zur steuerlichen Anerkennung des häuslichen Arbeitszimmers auseinanderzusetzen, die mit jedem Gerichtsurteil komplizierter werden...

Verfasst am 10.05.2005, 15:30 | Kommentare (0)

Einnahme-Überschuss-Rechnung muss ab 2005 nach Vordruck geschehen

eür_ausriss.jpgAls Leser dieses Newsletters gehören sie wahrscheinlich auch zu denjenigen Gründern oder Selbständigen, die Ihren Gewinn und damit Ihre Steuerlast mittels Einnahme-Überschuss-Rechnung ermitteln.

Eigentlich sollte diese Berechnung schon im Jahr 2004 nur noch einem bestimmten Vordruck möglich sein. Dieser war allerdings so unpraktikabel, dass Steuerberater und andere Experten dagegen Sturm liefen und zwar erfolgreich.

Verfasst am 05.04.2005, 10:46 | Kommentare (0)

Auch Kleinunternehmer müssen Rechnungen stellen - sonst drohen Bußgelder

Schon seit 1. August 2004 gilt, dass auch Kleinunternehmer und andere Unternehmen, die von der Umsatzsteuer befreit sind, Rechnungen stellen müssen - zumindest an Unternehmen oder juristische Personen. Die Rechnungen müssen innerhalb von sechs Monaten nach Leistungserbringung ausgestellt werden. Ansonsten drohen künftig Bußgelder bis zu 5.000 Euro.

Verfasst am 02.02.2005, 11:32 | Kommentare (0)

Geschäftsreisen ins Ausland lohnen sich

Haben Sie Kunden im Ausland oder führen Sie dort Trainings durch? Geschäftlich bedingte Auslandsreisen lohnen sich, denn für sie gelten deutlich höhere Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten als im Inland. Einige Großstädte, die als besonders teuer gelten, haben sogar ihre eigenen Pauschbeträge. Für Länder, die sich in der Liste nicht finden, gelten die für Luxemburg festgelegten Sätze. Wie im Inland auch ersparen die Pauschbeträge einen Einzelnachweis. Bei den Übernachtungskosten sind bei entsprechendem Nachweis (z.B. Hotelrechnung) auch höhere Beträge absetzbar.

Eine Liste der Pauschbeträge, wie sie ab 1.1.2005 gelten, finden Sie hier.

Verfasst am 02.02.2005, 11:31 | Kommentare (0)

Reminder: Zum 10.02. muss Umsatzsteuer-Voranmeldung erstmals elektronisch erfolgen

Eigentlich ist es ja viel bequemer: Statt ein Papierformular auszufüllen und zu faxen oder zur Post zu bringen, geben Sie die Zahlen in einem kleinen Programm wie Winston oder Elster ein, übertragen die Daten via Internet und nehmen das ausgedruckte Übertragungsprotokoll zu Ihren Unterlagen. Wenn Sie bisher keine Zeit hatten, geht das auch noch auf den letzten Drücker, also am 10. des Monats, wenn die Umsatzsteuer-Voranmeldung fällig ist.

Welche Programme sich eignen und wie Sie ggf. eine Ausnahme erwirken, darauf sind wir bereits in einem früheren Beitrag eingegangen.

Verfasst am 02.02.2005, 11:31 | Kommentare (0)

Steuerberater dürfen Preise senken - und bleiben straffrei

Bislang war es für Steuerberater strafbar, Honorare zu verrechnen, die unter den in der Gebührenordnung vorgeschriebenen Sätzen liegen. Der entsprechende Paragraf 45 Absatz 4 der Berufsordnung wurde nun von der Bundessteuerberaterkammer gestrichen. Nicht ganz freiwillig: Das Bundeskartellamt hatte diese Regelung schon seit längerem kritisiert.

Verfasst am 02.02.2005, 11:30 | Kommentare (1)

Firmen- oder Privat-Pkw? - Finanzamt will frühzeitige Entscheidung!

Eine weitere neue Regelung gilt für "gewillkürtes Betriebsvermögen". Beispiel: Bei der Gründung machen Sie Ihren bisherigen Privat- zum Firmenwagen. Ein entsprechendes Wahlrecht besitzen Sie, wenn Sie den Pkw zwischen 10 und 50 Prozent geschäftlich nutzen.

Hintergrund: Bei weniger als 10 Prozent geschäftlicher Nutzung ist der Pkw immer privat, bei mehr als 50 Prozent immer geschäftlich. Wenn ein Privat-Pkw geschäftlich genutzt wird, lassen sich 30 Cent pro Kilometer als Betriebsausgabe ansetzen. Beim Firmenwagen lassen sich dagegen alle Anschaffungs- und Betriebskosten absetzen, dafür muss ein Eigenanteil für die private Nutzung gegengerechnet werden (die berühmte "Ein-Prozent-Regelung").

Verfasst am 02.02.2005, 11:29 | Kommentare (1)

Jetzt Dauerfristverlängerung für 2005 abgeben

Nach wie vor und jetzt am Jahresanfang wieder ganz besonders aktuell: Mit einer Dauerfristverlängerung können Sie den Abgabetermin für Ihre Voranmeldungen um einen Monat auf den 10. des übernächsten Monats hinauszögern. Das Finanzamt gönnt Ihnen aber keine Zinsersparnis: Sozusagen als Sicherheit müssen Sie eine Sondervorauszahlung in Höhe einer durchschnittlichen monatlichen Umsatzsteueranmeldung abführen, als Gründer bleiben sie davon aber oft verschont (siehe unten). Die Dauerfristverlängerung können Sie übrigens auch online abgeben...

Verfasst am 07.01.2005, 11:45 | Kommentare (0)

Wichtige Tipps zur Umsatzsteuer-Voranmeldung!

Im ersten Jahr nach der Gründung müssen Sie Ihre Umsatzsteuer auf jeden Fall monatlich anmelden (von der Umsatzsteuer befreite Unternehmen natürlich ausgenommen). Bisher geschah das durch Ausfüllen eines Formulars. Das Formular musste bis zum 10. des Folgemonats beim Finanzamt eingegangen sein, ebenso der errechnete Zahlungsbetrag.

Künftig müssen Sie die Umsatzsteuervoranmeldung online abgeben, was ja grundsätzlich bequemer, schneller und kostengünstiger ist. Das Problem: Jeder, der Ihre Steuernummer kennt, kann unter dieser einen Fantasiebetrag anmelden, der dann postwendend von Ihrem Konto abgebucht wird.

Verfasst am 07.01.2005, 11:44 | Kommentare (2)

Workshop

Für die Zukunft vorgesorgt

06.10.10 Hamburg
07.10.10 München
  Mehr...

Rechner

Wie hoch ist Ihr Gründungszuschuss?
Jetzt ausrechnen

Friendsfactory

Arbeiten unter Freunden - in München und Nürnberg

Mehr Info